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Unsere Kita ist von Montag bis Freitag von 7:00 bis 16:30 Uhr geöffnet.
Frühlingsgruppe: 09951 600443
Sommergruppe: 09951 6009222
Herbstgruppe: 09951 6009221
Wintergruppe: 09951 6009223
Krippe Fröschegruppe: 09951 6009267
Krippe Bärengruppe: 09951 6009268
Unsere Kita ist von Montag bis Freitag von 7:00 bis 16:30 Uhr geöffnet.
Frühlingsgruppe: 09951 600443
Sommergruppe: 09951 6009222
Herbstgruppe: 09951 6009221
Wintergruppe: 09951 6009223
Krippe Fröschegruppe: 09951 6009267
Krippe Bärengruppe: 09951 6009268
Nach dem gemeinsamen Morgenkreis gibt es interessante Angebote in der Gruppe, einladende Spielecken sowie bei schönem Wetter den Garten. Projektarbeit sowie Angebote für Vorschulkinder runden das Angebot ab.
Jeder Tagesablauf ist individuell gestaltet und lebt durch seine Vielfältigkeit.
Ein Märchen vom Abschied, vom Wachsen und von neuen Wegen
Vor langer, langer Zeit, als die Wälder noch voller Geheimnisse waren, als Feen im Mondlicht tanzten und Drachen nur den Mutigen begegneten, lag zwischen sanften Hügeln ein kleines Dorf.
Dort stand ein besonderer Ort: das Sonnenblumenhaus.
So nannten die Menschen den Kindergarten des Dorfes.
Rings um das Haus blühten Sonnenblumen höher als die Kinder selbst. Im Frühling summten dort die Bienen, im Sommer sangen die Vögel und im Herbst wirbelten bunte Blätter über die Wege.
Viele Jahre hatten die Kinder dort gespielt, gelacht, gebaut, gemalt, getröstet und geträumt. Dort kannten sie jeden Baum, jeden Stein und jeden Winkel des Gartens.
Es war weder ein Schloss noch eine Burg. Und doch war es für viele Kinder der schönste Ort der Welt.
Für Leon und Mila war das Sonnenblumenhaus wie ein zweites Zuhause geworden.Doch eines Tages bemerkten sie etwas Seltsames. Die große Sonnenuhr im Garten, die sonst niemals sprach, begann zu flüstern. „Die Zeit kommt … die Zeit kommt …“
„Hast du das gehört?“, fragte Mila.
Leon nickte. Von diesem Tag an schien sich vieles zu verändern. Die Sonnenblumen reckten sich höher. Die Wege wirkten kürzer. Und obwohl alles gleich aussah, fühlte es sich irgendwie anders an.
Bis eines Morgens die Erzieherin erklärte:
„Bald beginnt für euch Vorschulkinder ein neuer Abschnitt. Nach den Ferien werdet ihr in die Schule gehen.“ Plötzlich wurde es ganz still. Einige Kinder strahlten. Andere wurden nachdenklich. Und manche bekamen ein klein wenig Halsweh. Auch Leon und Mila.
Die Schule. Natürlich hatten sie schon oft davon gehört. Von Heften. Von Zahlen. Von Buchstaben. Von neuen Freunden. Von großen Pausenhöfen. Und trotzdem fühlte sich der Gedanke seltsam an. Denn Schule bedeutete auch: Abschied.
Abschied vom Sonnenblumenhaus. Abschied von den vertrauten Räumen. Abschied von vielen Gewohnheiten.
Am Nachmittag saßen Leon und Mila unter ihrem Lieblingsbaum. Lange sagten sie nichts. Schließlich fragte Mila: „Glaubst du, wir vergessen den Kindergarten irgendwann?“
Leon dachte nach. „Ich hoffe nicht.“ Da raschelten plötzlich die Blätter über ihnen. Ein goldener Lichtfunke schwebte zwischen den Ästen hervor. Dann noch einer. Und noch einer. Die Kinder staunten. Die Lichtfunken begannen zu tanzen. Sie wirbelten umeinander. Wurden größer. Und schließlich entstand daraus eine kleine Gestalt.
Eine Fee. Ihr Kleid bestand aus Sonnenblumenblättern. Ihr Haar glänzte wie Honig. Und ihre Flügel schimmerten golden im Licht. „Guten Abend, Leon und Mila.“ Die Kinder rissen erstaunt die Augen auf. „Du kennst unsere Namen?“ Die Fee lächelte. „Natürlich.“ „Wer bist du?“ „Ich bin Aurelia.“ „Eine echte Fee?“ „So echt wie der Wind und die Sterne.“
Die Kinder konnten kaum glauben, was sie sahen. „Warum bist du hier?“, fragte Mila. Aurelia setzte sich auf einen Ast. „Weil ihr bald vor einer großen Reise steht.“ „Wir reisen doch gar nicht weg.“
Die Fee lächelte. „Oh doch.“ „Aber die Schule ist doch im Nachbardorf.“ „Manche Reisen führen nicht über Berge oder Meere.“ „Sondern?“ „Durch das Herz.“
Leon runzelte die Stirn. „Das verstehe ich nicht.“ Aurelia nickte. „Noch nicht.“ Dann zeigte sie auf eine kleine Eichel, die neben dem Baum lag.
„Was siehst du dort?“ „Eine Eichel.“ „Und was wird einmal daraus?“ „Eine Eiche.“ „Genau.“ Die Fee hob die Eichel auf „Wenn die Eichel Angst vor Veränderung hätte, würde sie niemals wachsen.“ „Aber vielleicht mag sie es, eine Eichel zu sein.“ „Bestimmt.“
„Warum muss sie dann wachsen?“ Aurelia lächelte. „Weil etwas Wunderbares in ihr steckt.“ Die Kinder schauten nachdenklich auf die kleine Eichel.
„In jedem Kind steckt ebenfalls etwas Wunderbares, wenn du in den Spiegel schaust dann denke ganz fest daran dass du einzigartig und wundervoll bist“, sagte die Fee. „Etwas, das größer werden möchte.“ „Mut.“ „Wissen.“ „Träume.“ „Freundschaften.“ „Und genau deshalb beginnt bald eure Reise.“
Als die Sonne unterging, verabschiedete sich Aurelia. Doch bevor sie verschwand, sagte sie: „Wenn der Silbermond erscheint, wird sich das erste Tor öffnen.“ „Welches Tor?“, rief Leon. Doch die Fee war bereits verschwunden. Nur ein goldener Lichtfunke blieb zurück.
Leon dachte lange darüber nach. In dieser Nacht konnte er kaum einschlafen. Auch Mila lag wach. Sie dachte an den Kindergarten. An ihre Freunde. An die vertrauten Räume. An die Erzieherinnen. Und plötzlich wurde ihr Herz schwer. Am nächsten Morgen saß sie still auf einer Bank. Da setzte sich eine alte Schildkröte neben sie. Niemand wusste, woher sie gekommen war.
„Warum bist du traurig?“, fragte die Schildkröte. „Weil ich bald Abschied nehmen muss.“ Die Schildkröte nickte langsam. „Weißt du, ich bin sehr alt. Ich habe viele Abschiede erlebt.“
„Und tun sie weh?“ „Ja.“ Mila blickte überrascht auf. „Wirklich?“ „Ja“, sagte die Schildkröte. „Abschiede tun weh, weil uns etwas wichtig geworden ist.“ „Und wie wird man weniger traurig?“ „Gar nicht sofort.“ Die Schildkröte lächelte. „Aber irgendwann merkt man, dass die schönen Erinnerungen geblieben sind.“
Dann kam die Nacht des Silbermondes. Es war die letzte Nacht vor den großen Ferien. Der Mond schien heller als je zuvor. Und plötzlich erschien mitten im Garten ein Tor. Es war aus glänzendem und funkelnden Silber. Sterne funkelten darauf. Mondblumen rankten sich um die Bögen. Leon und Mila trauten ihren Augen kaum. Als sie nähertraten, öffnete sich das Tor langsam. Dahinter stand ein Zauberer. Sein Haar war silbern wie Morgentau. Sein Mantel schimmerte wie der Nachthimmel. „Willkommen, junge Abenteurer“, sagte er. „Ich bin Lysander, der Hüter des Wissens.“
„Sind wir bereit?“, fragte Mila. Der Zauberer lächelte. „Das werdet ihr selbst herausfinden.“ Gemeinsam gingen sie durch das Tor. Auf der anderen Seite begann ein wundersamer Weg. Der erste Abschnitt führte durch den Wald der Erinnerungen. An den Bäumen hingen goldene Blätter. Auf jedem Blatt erschien eine Erinnerung. Dort sah Leon sich als kleines Kind. Dort sah Mila ihren ersten Tag im Kindergarten.
Sie sahen gemeinsame Feste. Geburtstage. Ausflüge. Freundschaften. „Erinnerungen gehen niemals verloren. Sie reisen mit euch.“ sprach Lysander. Weiter ging der Weg. Bald erreichten sie den Fluss des Mutes. Die Brücke darüber war unsichtbar. „Wie sollen wir hinüberkommen?“, fragte Mila. „Nur wer seinem Mut vertraut, kann die Brücke sehen“, erklärte der Zauberer. Zögernd machten die Kinder einen Schritt. Und tatsächlich erschienen silberne Planken unter ihren Füßen. Mit jedem mutigen Schritt wurde die Brücke deutlicher. Als sie das andere Ufer erreichten, fühlten sie sich größer als zuvor. Danach kamen sie ins Tal der Fragen. Dort lebten hunderte kleiner Drachen. Doch diese Drachen spuckten kein Feuer. Sie spuckten Fragen.„Warum leuchten Sterne?“ „Wie entstehen Regenbogen?“ „Wie schreibt man Geschichten?“ „Wie zählt man bis tausend?“ „Warum wachsen Bäume?“ Die Kinder lachten. „So viele Fragen!“ „Genau deshalb gibt es die Schule“, sagte Lysander. „Dort beginnt die Suche nach vielen Antworten.“ Je weiter sie gingen, desto mehr Kinder trafen sie. Kinder aus anderen Dörfern. Manche waren mutig. Manche schüchtern. Manche aufgeregt. Doch nach und nach kamen sie miteinander ins Gespräch. Sie erzählten von ihren Träumen. Von ihren Hoffnungen. Von ihren Ängsten. Und bald entstanden neue Freundschaften. Schließlich erreichten sie die Wissensburg. Sie war noch schöner, als man sie sich vorstellen konnte. Türme ragten in den Himmel. Bunte Fahnen flatterten im Wind. Über den Toren schwebten leuchtende Buchstaben. Im Garten tanzten Zahlen wie kleine Glühwürmchen. Die Kinder staunten. In der Wissensburg gab es wundersame Hallen. Im Saal der Buchstaben lernten die Kinder, geheimnisvolle Zeichen zu lesen und eigene Worte zu schreiben. Im Turm der Zahlen entdeckten sie Rätsel und Geheimnisse der Mathematik. Im Garten der Fragen fanden sie Antworten auf die Wunder der Welt. Und in der Halle der Freundschaft lernten sie Kinder kennen, die bald ihre Weggefährten wurden.„Habt ihr etwas Wichtiges gelernt?“, fragte Lysander. „Ja“, sagte Leon. „Dass Mut nicht bedeutet, keine Angst zu haben.“ „Sondern?“ „Trotz Angst weiterzugehen!“ Der Zauberer lächelte zufrieden. Da erschien plötzlich die alte Schildkröte. „Und ich habe noch etwas gelernt“, sagte Mila. „Was denn?“ „Wachsen bedeutet nicht, das Alte zu vergessen. “Die Schildkröte nickte. „Genau.“ Am Abend versammelten sich alle Kinder auf dem großen Burghof. Der Zauberer Lysander trat vor. In seinen Händen hielt er eine kleine Truhe. Darin lagen Schlüssel, die in den verschiedensten Farben schimmerten. So einzigartig wie ein jedes Kind. „Diese Schlüssel öffnen keine Türen aus Holz“, erklärte er. „Sie öffnen die Türen der Neugier, der Freundschaft, des Wissens und des Mutes.“ Jedes Kind erhielt einen Schlüssel. Als Leon ihn berührte, leuchtete er warm auf. Als Mila ihren Schlüssel nahm, funkelte er wie ein Stern. „Vergesst niemals“, sagte Lysander. „Das Ende eines Weges ist oft der Anfang eines neuen.“ Die Kinder blickten zurück. Zum Sonnenblumenhaus. Zu den Erinnerungen. Zu allem, was sie geprägt hatte. Dann blickten sie nach vorne. Zur Wissensburg. Zu den Abenteuern, die noch auf sie warteten. Und in diesem Augenblick verstanden sie etwas Wichtiges: Nichts Schönes geht wirklich verloren. Es verändert nur seine Form. Aus Abschieden werden Erinnerungen. Aus Erinnerungen wird Kraft. Und aus Kindern werden nach und nach große Menschen. So gingen Leon, Mila und ihre Freunde voller Mut ihrem neuen Lebensabschnitt entgegen. Und wenn heute irgendwo ein Kindergartenkind bereit ist für die Schule, dann öffnet sich vielleicht auch dort für einen kurzen Moment ein silbernes Zaubertor. Und irgendwo lächeln Aurelia, die Schildkröte und die Zauberer Lysander. Denn sie wissen: Wachsen ist das größte Abenteuer von allen. Und wer mit offenem Herzen aufbricht, wird auf seinem Weg viele Wunder entdecken.
Hallo liebe Leute! Kommt schnell näher und schaut euch das an, denn heute ist ein ganz besonderer Tag, an dem wir Vorschulkinder im Mittelpunkt stehen. Wir feiern unseren Abschied aus der Kita, und das wird ein Fest! Heute haben wir alle zusammen in einen großen Zauberspiegel geschaut, um uns selbst ganz genau zu betrachten. Weißt du, was wir darin gesehen haben? Uns selbst, und zwar genau so, wie wir sind! Die einen von uns sind schon riesengroß gewachsen, die anderen noch ein bisschen kleiner. Manche sind Super-Schnell-Flitzer, andere gemütlicher. Es gibt laute Quasselstrippen und leise Zuhörer, Künstler mit bunten Fingern und wilde Tobefans. Dabei haben wir gemerkt, dass jeder von uns komplett anders ist und genau das das Beste überhaupt ist. Wir sind alle genau richtig, so wie wir sind!
Jetzt wird es aber richtig rasant auf dem Hof, denn die Reifen glühen schon. Wir schnappen uns unsere liebsten Fahrzeuge – die Dreiräder, Laufräder und Traktoren – und stellen uns alle in einer langen Reihe auf. Wir nehmen ganz viel Anlauf, geben ordentlich Gas und sausen mit lautem Lachen los, direkt durch das riesige, bunte Tor hindurch. Dieses Tor zeigt uns den Weg in einen neuen, spannenden Abschnitt. Auf der anderen Seite wartet nämlich schon die Schule auf uns! Wir winken unserer schönen Kita-Zeit ein letztes Mal fröhlich zu und rollen mit Rückenwind direkt in Richtung Tafel, Kreide und neue Freunde. Tschüss, liebe Kita – hallo, Schule!
Süßes Sommer-Eis – aber natürlich!
Der Sommer steht in den Startlöchern und wir genießen die wunderbar
warmen Temperaturen in vollen Zügen. Zur Abkühlung haben wir das
passende Eisrezept für euch parat – selbstgemacht, mit natürlichen Zutaten
und frei von Zucker. Und das Wichtigste: es ist lecker und schmeckt so richtig
nach Sommer!
Für 4 Portionen brauchen wir:
400 g tiefgekühlte (Erd-)Beeren
2 reife Banane
100 g Naturjoghurt
So geht´s:
Die Erdbeeren in einen Mixer geben und 3 Minuten antauen lassen. Die
Banane schälen, in kleine Stücke brechen und dazugeben. Joghurt
dazugeben und alles pürieren.
Letzte Woche hatten wir eine super wichtige Mission. Unsere Erzieherinnen haben uns alle eingepackt und wir sind zusammen auf das riesige Erdbeerfeld gefahren.
Unsere Aufgabe? Pflücken, was das Zeug hält!
Wir mussten ganz tief unter die Blätter krabbeln, um die allerbesten, süßesten und rötesten Erdbeeren zu finden. Unsere Erzieherinnen haben uns gezeigt, welche schon reif sind. Am Ende waren nicht nur unsere Körbe randvoll, sondern auch unsere Bäuche. Ups! Und unsere Finger waren so rot, als hätten wir mit Fingermalfarbe experimentiert.
Die Geheimküche mit dem Elternbeirat
Als wir wieder in der Kita waren, wartete schon der Elternbeirat auf uns. Zusammen mit den netten Eltern haben wir die Ärmel hochgekrempelt und die Küche gestürmt. Wir haben gewaschen, geschnippelt und fleißig geholfen.
Das haben wir aus unserer Beute gezaubert:
Der beste Tag danach: Das große Erdbeerbuffet!
Am nächsten Morgen gab es in der Kita kein normales Frühstück. Nein, wir haben ein riesiges Erdbeerbuffet aufgebaut!
Alle Kinder aus allen Gruppen durften kommen und schlemmen. Jedes Kind hatte am Ende rote Wangen, einen vollen Bauch und ein riesiges Lächeln im Gesicht. Es war wie ein kleines Erdbeer-Fest nur für uns.
Abenteuer Alpaka-Hof: Unsere Vorschulkinder auf Entdeckungstour!
Ein unvergesslicher Ausflug für unsere angehenden Schulkinder. Natur erleben, Tiere verstehen und gemeinsam mutig sein.
Was wir erlebt haben
Warum dieser Ausflug so wertvoll ist
Ein Naschgarten für uns!
Die Teba-Bank in Landau hat uns eine riesige Freude gemacht! Sie haben uns einen echten Apfelbaum und viele Beerensträucher geschenkt. Jetzt haben wir unseren eigenen kleinen Garten.
Erst die Arbeit …
Zuerst mussten wir richtig anpacken. Zusammen haben wir ein riesiges Loch in die Erde gegraben. Das war ganz schön anstrengend! Lukas der Gärtner war auch da und hat uns genau gezeigt, wie es geht.
In das Loch haben wir guten Dünger geschüttet, damit die Pflanzen ordentlich Kraft kriegen. Dann durfte der Apfelbaum endlich in die Erde einziehen. Zum Schluss haben wir ihn mit ganz viel Wasser gegossen. Auch die Beerensträucher haben jetzt alle einen tollen Platz bei uns im Garten gefunden.
… und bald das Vergnügen!
Wir können es kaum erwarten, bis alles wächst. Bald können wir die ersten eigenen Äpfel pflücken und süße Beeren direkt vom Strauch naschen.
Ein riesiges Dankeschön an die Bank in Landau für die tolle Spende und an Lukas für die super Hilfe!
Überraschung zum Muttertag: Meine bunte Vase für Mama!
Ich habe mir für Muttertag etwas ganz Besonderes überlegt. Ich habe eine echte Blumenvase ganz alleine für meine Mama bemalt! Sie ist kunterbunt geworden und sieht wunderschön aus. Wenn frische Blumen darin stehen, leuchtet sie richtig.
Das habe ich gemacht
ICH habe meine Lieblingsfarben genommen und die Vase kunterbunt angemalt. Jetzt sieht sie fröhlich aus. Mama hat sich riesig gefreut und die Vase direkt auf den Tisch gestellt.
Mama, ich hab dich lieb, weil …
… du mich immer tröstest, wenn ich traurig bin.
… du die allerbesten Pfannkuchen der Welt backst.
… wir zusammen die Höhlen aus Kissen bauen.
… du mich kitzelst, bis ich ganz laut lachen muss.
… du einfach die beste Mama im ganzen Universum bist!
Alles Liebe zum Muttertag! Du bist mein Liebling!
Heute Morgen war alles ganz aufregend. Wir haben unsere Rucksäcke geschnappt und sind mit einem riesengroßen Bus zum Wald gefahren. Wisst ihr, was das Tollste war?
Zuerst haben wir ganz viele Schätze gesucht. Der Waldboden war voll davon! Wir haben glattes Moos, pieksige Tannenzapfen und wunderschöne, bunte Blätter gesammelt. Daraus haben wir dann etwas ganz Besonderes gebaut: Wichtelhäuser! Wir haben Stöcke an alte Baumstämme gelehnt und weiches Moos als Teppich hineingelegt, damit es die Waldwichtel heute Nacht gemütlich haben.
Danach sind wir zu den großen Baumscheiben gekommen. Das war gar nicht so einfach! Wir mussten nacheinander darüberhüpfen und balancieren, ohne mit den Füßen den Boden zu berühren.
Wir haben sogar einen echten Fuchs entdeckt! Er hatte ein ganz flauschiges, rotes Fell und eine weiße Schwanzspitze.
Das war ein toller Tag!
Genau deshalb feiern wir heute Ostern: Es ist das Fest des Lebens und der Hoffnung. Alles beginnt zu blühen, und wir freuen uns, dass das „Licht“ zurück ist. Weil die Freude so groß ist, schenken wir uns bunte Eier (ein Zeichen für neues Leben) und der Osterhase versteckt kleine Überraschungen, um uns an dieses große Wunder zu erinnern.
Stellt euch vor, Jesus war für die Menschen wie ein großes, helles Licht. Er war unglaublich gutherzig, hat Kranke gesund gemacht und jedem zugehört, den andere vergessen hatten. Die Menschen liebten ihn, weil er ihnen zeigte: Gott hat euch alle lieb!
Doch es gab auch Leute, die das nicht verstanden und Angst vor seiner Beliebtheit hatten. Deshalb ließen sie Jesus an ein Kreuz schlagen, wo er starb. Seine Freunde waren furchtbar traurig. Es fühlte sich an, als wäre das Licht der Welt ausgegangen. Sie legten Jesus in eine Höhle und rollten einen riesigen, schweren Stein davor. Alles war dunkel und still.
Das Wunder am dritten Tag
Doch dann passierte etwas Unglaubliches! Drei Tage später besuchten seine Freundinnen das Grab. Sie staunten nicht schlecht: Der riesige Stein war weggerollt! Und in der Höhle saß ein Engel, der strahlte wie die Sonne. Er sagte: „Habt keine Angst! Jesus ist nicht mehr hier. Er lebt!“
Heute ist der allerbeste Tag im Kindergarten, weil heute alles bunt ist!
Schon an der Tür habe ich die laute Musik gehört. Im Bauraum gab es eine richtige Party! Überall hüpften kleine Piraten, Prinzessinnen und sogar ein grüner Drache herum.
Dann kam das Beste: Ein echter Zauberclown! – das war so lustig, dass mein Bauch vom Lachen wehgetan hat.
Danach durften wir uns Tattoos machen lassen. Jetzt habe ich ein blaues Glitzertattoo auf meinem Arm. Es funkelt mehr als die Sterne am Himmel!
Zum Schluss haben wir ein Geschenk für zu Hause gebastelt: Regenbogen-Badesalz. Wir haben buntes Salz in ein Glas geschichtet – erst Rot, dann Gelb, dann Blau. Es sieht aus wie ein gefangener Regenbogen. Die Erzieherin sagt, wenn ich heute Abend bade, wird das Wasser bunt und glitzert. Ich glaube, ich will jeden Tag Fasching feiern!
„Möge dein neues Jahr so bunt sein wie das Silvesterfeuerwerk und so süß wie die Neujahrspfannkuchen!“
„Stellt euch vor, wir saßen alle zusammen im Kreis. Unsere Erzieherin hat uns erzählt, dass das alte Jahr jetzt Tschüss gesagt hat.
Dann durfte jeder von uns einen kleinen Glücksanhänger einem anderen Kind schenken – er glitzert ein bisschen und fühlt sich ganz glatt an. Wir haben gelernt, dass das ein Glücksbringer ist, der im neuen Jahr auf uns aufpasst.
Das Beste war aber, als wir uns im Kreis an den Händen gehalten haben. Wir haben uns gegenseitig ‚Ein gutes neues Jahr‘ gewünscht. Jetzt hängt mein Glücksbringer an meinem Rucksack, damit er jeden Tag mit mir in den Kindergarten kommen kann!“
Für unsere Kleinsten schaffen wir eine liebevolle und sichere Umgebung mit festen Ritualen und klaren Strukturen. Wiederkehrende Abläufe geben Orientierung und Geborgenheit.
Im Mittelpunkt steht das Entdecken, Bewegen und Ausprobieren – bei schönem Wetter gerne im Garten. So werden die Kinder individuell in ihrer Entwicklung unterstützt.
Beauty, Spaß und gute Laune – Unser Wellnesstag!
Heute haben wir uns gemeinsam einen ganz besonderen Wohlfühltag gegönnt. Die Kinder haben sich riesig auf unseren Beauty- und Wellnesstag gefreut und hatten viel Spaß daran, sich einmal so richtig verwöhnen zu lassen.
Wir hatten verschiedene Stationen, die erste Station war ein selbstgemachtes Handpeeling mit frischem Zitronen- oder Orangenduft. Gemeinsam haben wir unsere Hände damit sanft einmassiert. Es war sehr spannend zu erleben wie weich sich die Haut danach angefühlt hat.
In der zweiten Station wurde es richtig gemütlich. Wir haben eine wohltuende Quarkmaske zubereitet. Dazu durften natürlich die Gurkenscheiben nicht fehlen. Jedes Kind durfte selbst entscheiden, ob die Maske ins Gesicht, an den Armen oder an die Beine kommt.
Natürlich durfte auch die Stärkung zwischendurch nicht fehlen. Es gab frische Apfelstücke, knackiges Gemüse, Käsespieße und Toast mit verschiedenen Aufstrichen. Dazu gab es natürlich eine erfrischende Kräuterlimonade. Gemeinsam haben wir ein leckeres Wellness-Buffet schmecken lassen.
Unser Volksfesttag in der Krippe
Was für ein wunderschöner Tag! Passend zum Volksfest in Landau haben wir gemeinsam einen fröhlichen Volksfesttag in der Krippe gefeiert!
Mit schwungvoller Volksfestmusik starten wir den Tag mit einem gemeinsamen Tanz. Die Kinder sorgten mit ihren strahlenden Gesichtern für eine tolle Stimmung. Einige Kinder kamen an diesem Tag sogar mit ihrer Tracht in die Krippe! Anschließend haben wir uns unser leckeres Volksfestbuffet schmecken lassen!
Gut gestärkt ging es dann an unsere verschiedene Stationen: Es gab funkelnde Glitzertattoos, Entenangeln und mit ganz viel Kreativität entstanden wunderschön verzierte Lebkuchenherzen zum umhängen aus Papier, die die Kinder stolz mit nach hause nehmen konnten.
Den ganzen Tag über begleitete uns fröhliche Volksfestmusik und sorgte für eine ausgelassene, gemütliche Atmosphäre.
Unser Sommerfest- Eine Reise um die Welt
Am vergangenen Freitag feierten wir gemeinsam ein wunderschönes Sommerfest unter dem Motto „Eine Reise um die Welt“.
Unsere Krippenkinder sind passend zum „Fliegerlied“ mit ihren Flugzeugen „abgehoben“ und haben ihren tollen Auftritt präsentiert. Mit viel Freude und Begeisterung waren die Kinder dabei und zauberten allen ein Lächeln ins Gesicht. Anschließend konnten sich alle Familien an dem vielfältigen Buffet stärken. Natürlich kamen danach noch tolle Aufführungen von den Kindergartenkindern und Vorschulkinder!
Dafür möchten wir uns herzlich bei den Eltern bedanken, die mit ihren leckeren Beiträgen passend zum Thema „Reise um die Welt“ für eine tolle Verpflegung gesorgt haben.
Für die Kinder gab es außerdem verschiedene Stationen wie Kinderschminken, Tattoos und Glitzertattoos, die mit großer Begeisterung besucht wurden.
Vielen Dank an alle Familien, an die Kinder für die Auffürungen und an das ganze Team für die Vorbereitungen!
Heute duftet es bei uns herrlich nach süßen Erdbeeren!
Unsere Vorschulkinder waren dafür schon fleißig unterwegs und haben mit viel Freude Erdbeeren geerntet. Dabei wurde genau geschaut, gepflückt und gesammelt- und natürlich gestaunt, wie viele Erdbeeren zusammen gekommen sind.
Aus den Erdbeeren wurde anschließend ein buntes und leckeres Buffet. Die geernteten Erdbeeren wurden vom Elternbeirat liebevoll für das Buffet vorbereitet, es gab: Erdbeermarmelade, Erdbeerkuchen, leckere Erdbeermilch und Joghurt mit Erdbeeren!
Das Buffet haben wir uns dann schmecken lassen und bedanken uns recht herzlich bei den Vorschulkindern und beim Elternbeirat!
Unser diesjähriges Mama-Papa Fest war ein ganz besonderer und wunderschöner Nachmittag, der ganz im Zeichen von Familie, Gemeinschaft und gemeinsamer Zeit stand.
Mit viel Freude, Aufregung und Stolz eröffneten die Kinder unser Fest mit einem liebevoll vorbereiteten Tanz zu dem Lied „Ich schenk dir einen Regenbogen“. Es war schön zu sehen, wie stolz die Kinder waren, ihren Eltern etwas präsentieren zu dürfen, und wie gerührt die Familien diesen Moment gemeinsam erlebt haben. Am Ende von dem Lied gab es für alle Eltern ein Körbchen mit einem Kieselstein, Wolke, Kuchenherz und einem Luftballon darin.
Anschließend konnten die Familien an verschiedenen bunten und abwechslungsreichen Stationen gemeinsam Zeit verbringen, spielen, lachen und kreativ werden. Auch kulinarisch wurde unser Regenbogen Motto wunderbar aufgegriffen. Die Familien brachten viele liebevolle vorbereitete Speisen mit, sodass ein farbenfrohes Regenbogen Buffet entstand. Gemeinsam mit den gemütlichen Picknickdecken wurde unser Garten zu einem Ort voller Begegnung, Wärme und Gemeinschaft. Im Mittelpunkt stand nicht ein großes Programm, sondern die Möglichkeit, gemeinsam Erinnerungen zu schaffen und miteinander schöne Stunden zu verbringen.
Wir bedanken uns von Herzen bei allen Familien für die tolle Unterstützung, die vielen leckeren Beiträge zum Buffet und die gemeinsame Zeit. Durch das Miteinander aller wurde unser Mama-Papa Fest zu einem bunten und fröhlichen Nachmittag voller kleiner Regenbogenmomente!
In unserem Fühlbecken gibt es jede Menge zu entdecken! Die Kinder tauchen ihre Hände in die weiche Wolle und begeben sich auf eine spannende Schatzsuche. Zwischen der Wolle haben sich kleine Blumen, Walnussschalen und bunte Kreise versteckt, die ertastet und gefunden werden können.
Mit viel Neugier fühlen, greifen und suchen die Kinder nach den verschiedenen Materialien. Dabei erleben sie unterschiedliche Formen und Strukturen ganz bewusst. Das macht nicht nur Spaß, sondern fördert auch spielerisch die Sinne, die Feinmotorik und die Konzentration.
So wird Lernen mit allen Sinnen zu einem besonderen Erlebnis!
Es war wieder soweit und unsere Osterfeier stand an. Zuerst gab es ein leckeres Buffet, bei dem sich alle stärken und gemeinsam essen konnten.
Anschließend haben wir einen kleinen „Gottesdienst“ gefeiert. Dort haben wir gemeinsam die Ostergeschichte gehört und was an Ostern eigentlich passiert ist. Wir konnten alle sehr gut mitmachen und haben zusammen ein tolles Bodenbild gelegt.
Nach dem „Gottesdienst“ wurde es dann richtig spannend: Der Osterhase war da! Heimlich hatte er für jeden von uns eine kleine Überraschung versteckt. Natürlich haben wir uns sofort auf die Suche gemacht. am Ende hatten alle etwas entdeckt und wir waren uns einig: Das war ein richtig schöner Ostertag!
Juhu, wir haben tolle Neuigkeiten: Wir dürfen bereits sechs Wachtel Küken auf der Welt begrüßen.
Wir haben uns alle riesig gefreut, als wir die ersten Küken gesehen haben. Sie sind noch ganz klein und flauschig, aber schon richtig neugierig und munter.
Nach ca. 24h sind sie schon viel stärker geworden. Jetzt können sie sogar schon ganz alleine trinken und ihr Futter picken – das machen sie richtig gut!
Deshalb dürfen sie nun in unser Aquarium umziehen. Dort haben sie mehr Platz zum Heraumlaufen und können sich noch besser entwickeln und die Welt entdecken.
Wir sind sehr stolz auf unsere kleinen Wachteln und freuen uns, ihre Entwicklung weiter zu beobachten.
Eure Küken: Carolin, Nugget, Pepsi, Ginger, Lemon und Hinke Lotta 🙂
Beim Tautreten läuft man mit nackten Füßen durch das von Morgentau feuchte Gras, bevor dieses von der Sonne getrocknet wird. Vor der Anwendung muss darauf geachtet werden, dass die Füße warm sind.
Anwendung
Die Füße werden beim Laufen komplett aus dem Gras gehoben. Jeder Schritt wird ganz bewusst gesetzt und wahrgenommen. Wenn es zu kalt wird, sollten die Füße erwärmt werden. Dies haben wir im nachhinein mit einem Barfußpfad gemacht.
Wirkung vom Tautreten
Das hat uns allen richtig Spaß gemacht und war ein sehr guter Einstieg in den Tag und in die Turnstunde!
Auch in diesem Jahr dürfen wir wieder unseren beliebten Bäckerverkauf für zwei Wochen in unserer Einrichtung begrüßen. Die Kinder freuen sich sehr auf diese besondere Aktion, die jedes Mal mit großer BEgeisterung erwartet wird.
Wie in einer „echten“ Bäckerei stellen sich die KInder hintereinander an und warten geduldig, bis sie an der Reihe sind. Anschließend wählen sie selbstständig zwischen einer Breze, einer Semmel oder einer Volkornsemmel. Besonders stolz sind die KInder darauf, mit ihrem eigenen Geldbeutel zu bezahlen.
Im Anschluss genießen wir die frisch gekauften Backwaren gemeinsam bei der Brotzeit.
Nach unserer aufregenden Faschingsfeier brauchten wir etwas Entspannung, deshalb kamen wir am nächsten Tag alle mit unserem Schlafanzug in die Krippe.
An diesem Tag haben wir natürlich noch verschiedene Tattoos bekommen mit Tieren und Paw Partol drauf und uns als verschiedene Tiere schminken lassen.
Das Highlight an unserer Pyjamaparty war das leckere Popcorn das wir selbst mit einer Popcornmaschine zubereitet haben. Das war richtig toll und lustig wie das Popcorn herausgeploppt ist.
Am Donnerstag fand unsere kunterbunte Faschingsfeier statt. Alle waren ganz toll verkleidet..
Es waren..
Es gab natürlich noch viele weitere tolle Kostüme bei uns in der Krippe. Neben unserem leckeren Buffet gab es noch ganz viele tolle Aktionen wie Masken basteln, Fische fischen und natürlich haben wir mit unseren selbstgebastelten Konfettikanonen ganz viel Konfetti verteilt.
Den ganzen Tag über haben wir ganz wild mit Luftballone, Luftschlangen und Konfetti zur Musik herum getoppt.
Im Januar hat bei uns der Club gestartet. Alle großen Kinder die ab September in den Kindergarten wechseln, dürfen einmal in der Woche den Club besuchen.
Dort wird viel geübt wie z.B.
Wir haben mit den Farben gestartet, es kam jede Woche eine andere Farbe zu Besuch Gelb, Blau, Rot, Grün und zum Schluss kommt passend zum Fasching das kleine Bunt. Die Farbe stellt sich erst vor und dann werden Gegenstände in der Farbe gesucht. Im Anschluss durften dann alle Kinder noch ein passendes Bild in der Farbe basteln!
Auch bei uns ist die Winterzeit eingekehrt. Wir haben diese genutzt und haben viele tolle neue Sachen ausprobiert. Einen tollen Schneemann gebaut und ihn Bunt dekoriert -passend zum Fasching-.
Auf dem anderen Foto haben wir Wasser eingefärbt und in Luftballons eingefüllt. Wir waren alle sehr neugierig ob das Wasser gefriert. Ein paar Tage später ist das Wasser tatsächlich gefroren und wir konnten die kleinen farbigen Kugeln betrachten, die waren allerdings sehr kalt.
Heute durften wir endlich mit dem Schnee kneippen. Wir waren am Anfang sehr vorsichtig, doch mit der Zeit entdeckten wir ganz viele tolle schöne
Muggelsteine die im Schnee versteckt waren. Das war richtig toll. Nachdem kneippen waren unsere Hände sehr kalt, sodass wir unser Lied „Klatschen, Klatschen trallalla..“ gesungen haben, danach war uns wieder warm!
Endlich war es soweit, es hat geschneit! Wir haben uns gleich unsere Schneeanzüge geschnappt und sind raus in den Schnee zum spielen. Warm eingepackt haben wir im Sandkasten gespielt, sind von unserer Rutsche gerutscht und haben ganz fleißig geschaufelt.
-Das hat uns allen richtig Spaß gemacht, hoffentlich schneit es bald wieder!
Heute war bei uns ein sogennantes Filztheater. Die zwei Damen haben uns mit den Figuren aus Filz die Geburt Jesus erzählt. Die zukünftigen Kindergartenkinder durften sich das ganze selber anschauen. Das hat ihnen allen super gefallen und alle waren dabei richtig aufmerksam.
Heute war ein ganz besonderer Tag bei uns in der Krippe. Denn heute hatten wir Besuch vom Nikolaus. Nachdem wir im Morgenkreis die Legende gehört hatten, standen auf einmal kleine Stiefelchen gefüllt mit Knete bei uns. Das hat uns sehr gefreut. Im Anschluss haben wir uns das leckere Buffet schmecken lassen. Das hat uns allen sehr gut geschmeckt.
Heute war es endlich soweit: Wir durften mit unseren leuchtenden Laternen durch die Straßen ziehen. Fleißig sangen wir dabei unsere gelernten Laternenlieder.
Im Garten begleiteten unsere Größeren die Martinsgeschichte in Form einer Klanggeschichte.
Zum Schluss durfte sich jedes Kind ein Gebäck holen und es -ganz wie der heilige Martin- mit der Familie teilen.
Der Elternbeirat rundete das Fest mit Kinderpunsch und Martinsgänsen ab.
Heute hat unser Elternabend mir Laternenwerkstatt stattgefunden. Das war für alle spannend. Zuerst gab es ein kleines Kennenlernspiel für alle. Danach wurde fleißig gebastelt. Natürlich war für das leibliche Wohl gesorgt.
Sebastian Kneipp (1821 – 1897) der als „Wasserdoktor von Wörishofen“ weltweit bekannt ist, entwickelte die Lehre von der ganzheitlich orientierten, gesunden Lebensweise und ein komplexes Naturheilverfahren.
Ganzheitliche Ziele der Kneippschen Lehre
Dazu bieten wir den Kindern:
Bewegung – Kinder haben ein natürliches Verlangen nach Bewegung.
Bewegung ist entscheidend für die körperliche, geistige und seelische Entwicklung des Kindes.
Wir bieten den Kindern folgende Angebote:
Mit Wasseranwendungen werden z.B., über die Haut Temperaturreize vermittelt, die im Körper positive Reaktionen auslösen.
Sie stärken die Abwehrkräfte und wirken ausgleichend und belebend auf Herz, Kreislauf und Nervensystem. Dazu trägt im Einzelnen bei:
Welche Wasseranwendungen gibt es
Ernährung – Gesunde Kinder fühlen sich wohl in ihrer Haut, sind aktiv und voller Lebensfreude.
Die richtige Ernährung trägt wesentlich zur Erhaltung der Gesundheit bei.
Dabei ist uns wichtig:
Lebensordnung – Seelisches Wohlbefinden ist die Grundlage allen Tuns.
Das Kind fühlt sich dann wohl und geborgen. Um das zu erreichen, wird jedes Kind in seiner einmaligen Persönlichkeit.
Dazu tragen im Einzelnen bei:
Heute war es in der Turnhalle so richtig winterlich! Wir sind nämlich zu einer Expedition in den hohen Norden aufgebrochen.
Zuerst mussten wir ganz mutig über Eisschollen springen, damit wir keine kalten Füße im Polarmeer bekommen. Das war gar nicht so einfach, weil das Wasser unter uns ganz schön tief (und im Kopf natürlich eiskalt!) war.
Dann haben wir einen riesigen Schneeberg entdeckt. Wir mussten uns richtig anstrengen, um ganz nach oben zu klettern, aber die Aussicht von oben war toll! Danach ging es zum Eishockey-Slalom: Mit dem Schläger in der Hand sind wir blitzschnell um die Hindernisse gesaust, fast wie die Profis.
Zum Schluss gab es noch eine Schneeballschlacht der anderen Art: Wir mussten versuchen, die Schneemänner abzuwerfen. Das hat riesigen Spaß gemacht!
Pädagogisch betrachtet werden dabei zentrale Werte und Kompetenzen vermittelt:
Da das Winterkneippen mit einem kalten Körper keinen Sinn macht, ist es besonders wichtig, mit körperlicher Betätigung die Körpertemperatur zu erhöhen. Das Erwärmen kann man unterschiedlich gestalten, z. B. mit einem Kreistanz oder Laufspielen. Je kälter die Außentemperatur ist, desto mehr Zeit sollten Sie mit dem Aufwärmen verbringen.
Gut erwärmt ist es jetzt auch gar nicht mehr so schlimm, seine Sachen auszuziehen. Den meisten Familien macht es sogar großen Spaß!
Für die mutigen Kinder ist es ein besonderes Erlebnis mit frischem Schnee zu kneippen. Die Kinder finden das meistens sehr lustig ‑ vor allem in der Gruppe.
Die Regel: „Je kälter die Temperatur, desto kürzer die Anwendung!“ sollte man dabei nicht vergessen. Auch das Zitat von Sebastian Kneipp mahnt uns, es mit der Kälteanwendung nicht zu übertreiben:
„Das Zarte ist oft das Starke, das Milde ist oft das Wirkungsvollste, das Sanfte ist oft das Erfolgreiche“
Nach dem Kältereiz ist es sehr wichtig, für eine rasche Wiedererwärmung zu sorgen. Dies gelingt am besten durch aktive Bewegung.
Motorik und Haltung
Regelmäßiges Barfußlaufen auf unterschiedlichen Untergründen trägt entscheidend zur Entwicklung einer gesunden Motorik und Körperhaltung bei.
Der direkte Kontakt mit verschiedenen Materialien auf einem Barfußweg stimuliert die unzähligen Nervenenden in den Fußsohlen und fördert so die sensorische Integration.
Neben Motorik und Sensorik gibt es weitere positive Effekte für die allgemeine Gesundheit von Kindern.
Ein Armguss ist eine Anwendung nach dem Kneippschen Prinzip, bei der ein Arm abwechselnd mit warmem und kaltem Wasser begossen wird, um den Kreislauf anzuregen und zu erfrischen. Er wird üblicherweise mit einem warmen Wasserstrahl von der Hand zur Schulter und mit einem kalten Wasserstrahl von der Schulter zur Hand durchgeführt und endet immer mit kaltem Wasser. Der Guss kann bei Müdigkeit und Kopfschmerzen und helfen.
Ein Fußbad bei einer Herbstgeschichte.
Wir sammeln blitzschnell alle Äpfel vom Boden auf, da der Sturm die Äpfel von den Bäumen geworfen hat.
Danach springen wir über die Apfelwiese.
Natürlich müssen wir die Äpfel auch durch die Apfelwaschanlage bringen und auf den großen Baum klettern, um die besten Äpfel von ganz oben pflücken zu können.
Unser vielseitiges, eingespieltes und engagiertes Team von 12 Erzieherinnen, inklusive der Kitaleitung, sowie 10 Kinderpflegerinnen, 1 Assistenzkraft, 5 Kinderpflegepraktikantinnen sorgen dafür, dass sich die Kinder wohl und geborgen fühlen. Außerdem unterstützt uns 1 Mitarbeiterin bei der Mittagsverpflegung unserer Kinder. ♥
Celina Eimannsberger Kinderpflegerin
Ramona Lanz Kinderpflegerin am Vormittag
Geöffnet von 07:30 Uhr bis 14:00 Uhr
Michaela Seemann Erzieherin am Vormittag
Geöffnet von 07:30 Uhr bis 13:00 Uhr
Bettina Nestler Kinderpflegerin am Vormittag
Michaela Seemann Erzieherin am Nachmittag
Annalena Schreiber Kinderpflegerin
Frühdienst von 07:00 Uhr bis 07:30 Uhr
Geöffnet von 07:30 Uhr bis 16:30 Uhr (Ganztagsgruppe)
Valeria Paukner Kinderpflegerin
Sylvia Christof Assistenzkraft
Geöffnet von 07:30 Uhr bis 16:30 Uhr (Ganztagsgruppe)
Nicole Scherbening Erzieherin
Alexandra Plankl Erzieherin am Vormittag
Antonia Stangl Kinderpflegerin
Alexandra Sahil Kinderpflegerin
Geöffnet von 07:00 Uhr bis 16:30 Uhr (Ganztagsgruppe)
Tahere Rahmati Erzieherin
Daniela Roth Erzieherin
Anja Einhell Kinderpflegerin
Dila Aytac Kinderpflegerin
Elena Weigl Erzieherin im Anerkennungsjahr
Frühdienst von 07:00 Uhr bis 07:30 Uhr
Geöffnet von 07:30 Uhr bis 14:00 Uhr
Angela Obermeier übernimmt die Mittagsverpflegung
Im Laufe des KITA-Jahres dürfen uns viele Praktikanten/-innen begleiten und viele Eindrücke über diesen Berufsweg sammeln.
T - Teamgeist
E – Engagement
A – Achsamkeit
M – Motivation
Ein Teamtag bietet uns als Erzieher/-innen und Kinderpflegerinnen die Chance, aus dem Alltag herauszutreten und uns als Team neu zu erleben.
Im gemeinsamen Austausch, bei kreativen Aufgaben oder einfach beim Erarbeiten von Fachthemen entdecken wir unsere Stärken, lernen voneinander und wachsen zusammen.
So entstehen neue Impulse für unsere pädadgogische Arbeit und für den Umgang miteinander.
Ein Tag, der uns verbindet, motiviert und zeigt, wie wertvoll unser Team ist.
Die Reihenfolge der Anmeldung hat keinen Einfluss auf die Platzvergabe.
Bringen Sie bitte ein bereits ausgefülltes Formular mit. Zum Download:
Eine Vormerkung auf eine Betreuungsplatz erfolgt nur, wenn die erforderlichen Unterlagen ( Vorsorgeheft, Impfpass, Geburtsurkunde und Bankdaten ) vollständig vorgelegt werden. Des Weiteren verweisen wir auf das Masernschutzgesetz.
Kindergartenjahr 2026
Sommer 2026:
Letzter Kindergartentag: 31.07.2026
Erster Kindergartentag: 24.08.2026
Kindergartenjahr 2026/2027
Herbst 2026:
Letzter Kindergartentag: 02.10.2026
Erster Kindergartentag: 06.10.2026
Winter 2026/27:
Letzter Kindergartentag: 23.12.2026
Erster Kindergartentag: 04.01.2027
Fasching 2027:
Letzter Kindergartentag: 5.02.2027
Erster Kindergartentag: 10.02.2027
Pfingsten 2027:
Letzter Kindergartentag: 14.05.2027
Erster Kindergartentag: 24.06.2027
Sommer 2027:
Letzter Kindergartentag: 30.07.2027
Erster Kindergartentag: 23.08.2027
Bei geringem Einkommen besteht die Möglichkeit, einen Antrag auf Übernahme der KITA-Beiträge bei örtlichem Landratsamte zu stellen. Nähere Informationen dazu erhalten Sie auf der Homepage https://dingolfing-landau.de/.
Sowie telefonisch beim Kreisjugendring (Frau Hajra – Übernahme Kita-Beiträge) unter 08731/ 87-530.
| Betreuungszeit | 1. Kind | 2. Kind | 3. Kind |
|---|---|---|---|
| mehr als 10 bis 15 Std.* | 145,00€ | 125,00€ | 110,00€ |
| mehr als 15 bis 20 Std. | 165,00€ | 145,00€ | 130,00€ |
| mehr als 20 bis 25 Std. | 186,00€ | 166,00€ | 151,00€ |
| mehr als 25 bis 30 Std. | 204,00€ | 184,00€ | 169,00€ |
| mehr als 30 bis 35 Std. | 223,00€ | 203,00€ | 188,00€ |
| mehr als 35 bis 40 Std. | 240,00€ | 220,00€ | 205,00€ |
| mehr als 40 bis 45 Std. | 262,00€ | 242,00€ | 227,00€ |
| mehr als 45 Std. | 280,00€ | 260,00€ | 245,00€ |
| * Über 3-jährige Kinder sind mit einer Buchungskategorie ab 15-20 Std. förderfähig. |
Seit dem 01.04.2019 entlastet der Freistaat die Eltern mit einem Beitragszuschuss in Höhevon 100,00 € pro Kind und pro Monat für die Kindergartenzeit.
Dieser Zuschuss ist an eine Stichtagsregelung gekoppelt und gilt ab dem 01.09. des Kalenderjahres, in dem das Kind das dritte Lebensjahr vollendet und wird bis zur Einschulung gezahlt.
Ein gesonderter Antrag der Eltern ist nicht erforderlich.
Betreuungszeit | 1. Kind | 2. Kind | 3. Kind |
von 5 bis 10 Std | 193,00€ | 163,00€ | 143,00€ |
mehr als 10 bis 15 Std. | 223,00€ | 193,00€ | 173,00€ |
mehr als 15 bis 20 Std. | 250,00€ | 220,00€ | 200,00€ |
mehr als 20 bis 25 Std. | 279,00€ | 249,00€ | 229,00€ |
mehr als 25 bis 30 Std. | 307,00€ | 277,00€ | 257,00€ |
mehr als 30 bis 35 Std. | 336,00€ | 306,00€ | 286,00€ |
mehr als 35 bis 40 Std. | 362,00€ | 332,00€ | 312,00€ |
mehr als 40 bis 45 Std. | 392,00€ | 362,00€ | 342,00€ |
mehr als 45 Std. | 418,00€ | 388,00€ | 368,00€ |
Zusätzlich zum Beitragszuschuss für die gesamte Kindergartenzeit hat der Freistaat Bayern zum 1. Januar 2020 das Krippengeld eingeführt.
Eltern werden bereits ab dem ersten Geburtstag ihres Kindes mit monatlich bis zu 100€ pro Kind bei den Kinderbetreuungsbeiträgen entlastet, wenn sie diese tatsächlich tragen. Das Leistungsende des Krippengeldes ist unmittelbar an den Beitragszuschuss (s. o.) gekoppelt. Das Krippengeld erhalten nur Eltern, deren Einkommen eine bestimmte haushaltsbezogene Einkommensgrenze nicht übersteigt.
Die Auszahlung erfolgt auf Antrag durch das Zentrum Bayern Familie und Soziales direkt an die Antragssteller. Der Antrag samt Erläuterungen steht auf Homepage des ZBFS unter https://www.zbfs.bayern.de/familienleistungen/krippengeld/ zur Verfügung.
Der Elternbeirat fördert und unterstützt die vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen den Erzieherinnen, den Erziehungsberechtigten und dem Träger der Einrichtung zum Wohl der Kinder und vertritt die Interessen der Erziehungsberechtigten.
Hier stellen wir Ihnen unseren Elternbeirat für das Kita-Jahr 2025 / 2026 vor:
Sagstetter Melanie Vorsitzende
Leitner Sonja stellver. Vorsitzende
Goldbrunner Maria
Glanzer Angela
Cuiper Claudia
Ferrara Sophia
Walter Jessica
Bentele Tanja
Janker Anna
Baumgartner Christina
Kölnberger Ursula
Schleifer Carina
Dann kontaktieren Sie uns einfach jederzeit unter folgenden Kontaktmöglichkeiten:
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