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Unsere Kita ist von Montag bis Freitag von 7:00 bis 16:30 Uhr geöffnet.
Frühlingsgruppe: 09951 600443
Sommergruppe: 09951 6009222
Herbstgruppe: 09951 6009221
Wintergruppe: 09951 6009223
Krippe Fröschegruppe: 09951 6009267
Krippe Bärengruppe: 09951 6009268
Unsere Kita ist von Montag bis Freitag von 7:00 bis 16:30 Uhr geöffnet.
Frühlingsgruppe: 09951 600443
Sommergruppe: 09951 6009222
Herbstgruppe: 09951 6009221
Wintergruppe: 09951 6009223
Krippe Fröschegruppe: 09951 6009267
Krippe Bärengruppe: 09951 6009268
Ein neues Kindergartenjahr beginnt – voller neuer Begegnungen, spannender Erlebnisse und gemeinsamer Abenteuer. Wir freuen uns darauf, die Kinder auf ihrem Weg zu begleiten, sie beim Entdecken und Lernen zu unterstützen und viele schöne Momente miteinander zu erleben.
Wir wünschen allen Kindern und Familien einen fröhlichen und gelungenen Start in das neue Kindergartenjahr!
Nach dem gemeinsamen Morgenkreis gibt es interessante Angebote in der Gruppe, einladende Spielecken sowie bei schönem Wetter den Garten. Projektarbeit sowie Angebote für Vorschulkinder runden das Angebot ab.
Jeder Tagesablauf ist individuell gestaltet und lebt durch seine Vielfältigkeit.
Bei einem gemütlichen Herbstspaziergang haben sich die Kinder der Wintergruppe auf eine kleine Entdeckungsreise begeben. Mit neugierigen Augen haben sie die bunte Natur erkundet und dabei viele wunderschöne Herbstschätze gesammelt – bunte Blätter, kleine Äste, Kastanien und andere Naturmaterialien.
Zurück im Kindergarten wurden die gesammelten Schätze gemeinsam betrachtet und kreativ eingesetzt. Mit viel Freude und Fantasie entstand daraus in unserer Kindergartengruppe ein wunderschönes Herbstbild. So haben die Kinder ein kleines Stück Herbst in die Gruppe geholt.
Unsere Ferienplaudertasche
Die Kinder der Herbstgruppe hatten über die Ferien eine besondere „Hausaufgabe“: Sie durften eine Ferienplaudertasche befüllen.
Darin konnten sie verschiedene Gegenstände sammeln, die sie während ihrer Ferien begleitet haben oder die sie an besondere Erlebnisse erinnern. Ob ein kleiner Stein vom Urlaubsort, eine Muschel, ein Eintrittsticket, ein Foto, ein besonderes Fundstück oder etwas ganz anderes – jedes Kind durfte selbst entscheiden, was in seine Ferienplaudertasche gehört.
Nach den Ferien brachten die Kinder ihre Taschen mit in die Gruppe und hatten die Möglichkeit, ihre gesammelten Schätze vorzustellen. Dabei erzählten sie von ihren Ferienerlebnissen und konnten sich gegenseitig von ihren schönsten, spannendsten oder lustigsten Momenten berichten.
So wurde aus einer kleinen „Hausaufgabe“ eine schöne Gelegenheit, Erinnerungen zu teilen, miteinander ins Gespräch zu kommen und die Ferienerlebnisse der anderen Kinder kennenzulernen.
Das Oktoberfest lässt nicht mehr lange auf sich warten und auch bei uns heißt es schon: „Prost und an Guadn!“
Die Frühlingsgruppe hat kurzerhand ihren eigenen kleinen Biergarten eröffnet. Hier wird fleißig gegrillt, Würstl werden gegessen, Brezen geknabbert und natürlich mit den Krügen ordentlich angestoßen.
Bei zünftiger bayerischer Musik wird getanzt, gelacht und gefeiert, was das Zeug hält. Und wer denkt, so ein Biergartenbesuch muss teuer sein, der irrt sich:
Unsere Würstl gibt’s natürlich zum absoluten Spitzenpreis!
Und keine Sorge: Den Heimweg treten bei uns alle ganz entspannt an, denn nach der Feier fährt garantiert niemand mit dem Auto nach Hause!
Seit Dienstag laufen bei uns die Eingewöhnungen im Kindergarten. Die ersten Kinder lernen nach und nach ihren neuen Alltag, die Räumlichkeiten und natürlich auch die Erzieherinnen und Erzieher kennen. Wir freuen uns auf eine schöne und vertrauensvolle Eingewöhnungszeit!
Ein Märchen vom Abschied, vom Wachsen und von neuen Wegen
Vor langer, langer Zeit, als die Wälder noch voller Geheimnisse waren, als Feen im Mondlicht tanzten und Drachen nur den Mutigen begegneten, lag zwischen sanften Hügeln ein kleines Dorf.
Dort stand ein besonderer Ort: das Sonnenblumenhaus.
So nannten die Menschen den Kindergarten des Dorfes.
Rings um das Haus blühten Sonnenblumen höher als die Kinder selbst. Im Frühling summten dort die Bienen, im Sommer sangen die Vögel und im Herbst wirbelten bunte Blätter über die Wege.
Viele Jahre hatten die Kinder dort gespielt, gelacht, gebaut, gemalt, getröstet und geträumt. Dort kannten sie jeden Baum, jeden Stein und jeden Winkel des Gartens.
Es war weder ein Schloss noch eine Burg. Und doch war es für viele Kinder der schönste Ort der Welt.
Für Leon und Mila war das Sonnenblumenhaus wie ein zweites Zuhause geworden.Doch eines Tages bemerkten sie etwas Seltsames. Die große Sonnenuhr im Garten, die sonst niemals sprach, begann zu flüstern. „Die Zeit kommt … die Zeit kommt …“
„Hast du das gehört?“, fragte Mila.
Leon nickte. Von diesem Tag an schien sich vieles zu verändern. Die Sonnenblumen reckten sich höher. Die Wege wirkten kürzer. Und obwohl alles gleich aussah, fühlte es sich irgendwie anders an.
Bis eines Morgens die Erzieherin erklärte:
„Bald beginnt für euch Vorschulkinder ein neuer Abschnitt. Nach den Ferien werdet ihr in die Schule gehen.“ Plötzlich wurde es ganz still. Einige Kinder strahlten. Andere wurden nachdenklich. Und manche bekamen ein klein wenig Halsweh. Auch Leon und Mila.
Die Schule. Natürlich hatten sie schon oft davon gehört. Von Heften. Von Zahlen. Von Buchstaben. Von neuen Freunden. Von großen Pausenhöfen. Und trotzdem fühlte sich der Gedanke seltsam an. Denn Schule bedeutete auch: Abschied.
Abschied vom Sonnenblumenhaus. Abschied von den vertrauten Räumen. Abschied von vielen Gewohnheiten.
Am Nachmittag saßen Leon und Mila unter ihrem Lieblingsbaum. Lange sagten sie nichts. Schließlich fragte Mila: „Glaubst du, wir vergessen den Kindergarten irgendwann?“
Leon dachte nach. „Ich hoffe nicht.“ Da raschelten plötzlich die Blätter über ihnen. Ein goldener Lichtfunke schwebte zwischen den Ästen hervor. Dann noch einer. Und noch einer. Die Kinder staunten. Die Lichtfunken begannen zu tanzen. Sie wirbelten umeinander. Wurden größer. Und schließlich entstand daraus eine kleine Gestalt.
Eine Fee. Ihr Kleid bestand aus Sonnenblumenblättern. Ihr Haar glänzte wie Honig. Und ihre Flügel schimmerten golden im Licht. „Guten Abend, Leon und Mila.“ Die Kinder rissen erstaunt die Augen auf. „Du kennst unsere Namen?“ Die Fee lächelte. „Natürlich.“ „Wer bist du?“ „Ich bin Aurelia.“ „Eine echte Fee?“ „So echt wie der Wind und die Sterne.“
Die Kinder konnten kaum glauben, was sie sahen. „Warum bist du hier?“, fragte Mila. Aurelia setzte sich auf einen Ast. „Weil ihr bald vor einer großen Reise steht.“ „Wir reisen doch gar nicht weg.“
Die Fee lächelte. „Oh doch.“ „Aber die Schule ist doch im Nachbardorf.“ „Manche Reisen führen nicht über Berge oder Meere.“ „Sondern?“ „Durch das Herz.“
Leon runzelte die Stirn. „Das verstehe ich nicht.“ Aurelia nickte. „Noch nicht.“ Dann zeigte sie auf eine kleine Eichel, die neben dem Baum lag.
„Was siehst du dort?“ „Eine Eichel.“ „Und was wird einmal daraus?“ „Eine Eiche.“ „Genau.“ Die Fee hob die Eichel auf „Wenn die Eichel Angst vor Veränderung hätte, würde sie niemals wachsen.“ „Aber vielleicht mag sie es, eine Eichel zu sein.“ „Bestimmt.“
„Warum muss sie dann wachsen?“ Aurelia lächelte. „Weil etwas Wunderbares in ihr steckt.“ Die Kinder schauten nachdenklich auf die kleine Eichel.
„In jedem Kind steckt ebenfalls etwas Wunderbares, wenn du in den Spiegel schaust dann denke ganz fest daran dass du einzigartig und wundervoll bist“, sagte die Fee. „Etwas, das größer werden möchte.“ „Mut.“ „Wissen.“ „Träume.“ „Freundschaften.“ „Und genau deshalb beginnt bald eure Reise.“
Als die Sonne unterging, verabschiedete sich Aurelia. Doch bevor sie verschwand, sagte sie: „Wenn der Silbermond erscheint, wird sich das erste Tor öffnen.“ „Welches Tor?“, rief Leon. Doch die Fee war bereits verschwunden. Nur ein goldener Lichtfunke blieb zurück.
Leon dachte lange darüber nach. In dieser Nacht konnte er kaum einschlafen. Auch Mila lag wach. Sie dachte an den Kindergarten. An ihre Freunde. An die vertrauten Räume. An die Erzieherinnen. Und plötzlich wurde ihr Herz schwer. Am nächsten Morgen saß sie still auf einer Bank. Da setzte sich eine alte Schildkröte neben sie. Niemand wusste, woher sie gekommen war.
„Warum bist du traurig?“, fragte die Schildkröte. „Weil ich bald Abschied nehmen muss.“ Die Schildkröte nickte langsam. „Weißt du, ich bin sehr alt. Ich habe viele Abschiede erlebt.“
„Und tun sie weh?“ „Ja.“ Mila blickte überrascht auf. „Wirklich?“ „Ja“, sagte die Schildkröte. „Abschiede tun weh, weil uns etwas wichtig geworden ist.“ „Und wie wird man weniger traurig?“ „Gar nicht sofort.“ Die Schildkröte lächelte. „Aber irgendwann merkt man, dass die schönen Erinnerungen geblieben sind.“
Dann kam die Nacht des Silbermondes. Es war die letzte Nacht vor den großen Ferien. Der Mond schien heller als je zuvor. Und plötzlich erschien mitten im Garten ein Tor. Es war aus glänzendem und funkelnden Silber. Sterne funkelten darauf. Mondblumen rankten sich um die Bögen. Leon und Mila trauten ihren Augen kaum. Als sie nähertraten, öffnete sich das Tor langsam. Dahinter stand ein Zauberer. Sein Haar war silbern wie Morgentau. Sein Mantel schimmerte wie der Nachthimmel. „Willkommen, junge Abenteurer“, sagte er. „Ich bin Lysander, der Hüter des Wissens.“
„Sind wir bereit?“, fragte Mila. Der Zauberer lächelte. „Das werdet ihr selbst herausfinden.“ Gemeinsam gingen sie durch das Tor. Auf der anderen Seite begann ein wundersamer Weg. Der erste Abschnitt führte durch den Wald der Erinnerungen. An den Bäumen hingen goldene Blätter. Auf jedem Blatt erschien eine Erinnerung. Dort sah Leon sich als kleines Kind. Dort sah Mila ihren ersten Tag im Kindergarten.
Sie sahen gemeinsame Feste. Geburtstage. Ausflüge. Freundschaften. „Erinnerungen gehen niemals verloren. Sie reisen mit euch.“ sprach Lysander. Weiter ging der Weg. Bald erreichten sie den Fluss des Mutes. Die Brücke darüber war unsichtbar. „Wie sollen wir hinüberkommen?“, fragte Mila. „Nur wer seinem Mut vertraut, kann die Brücke sehen“, erklärte der Zauberer. Zögernd machten die Kinder einen Schritt. Und tatsächlich erschienen silberne Planken unter ihren Füßen. Mit jedem mutigen Schritt wurde die Brücke deutlicher. Als sie das andere Ufer erreichten, fühlten sie sich größer als zuvor. Danach kamen sie ins Tal der Fragen. Dort lebten hunderte kleiner Drachen. Doch diese Drachen spuckten kein Feuer. Sie spuckten Fragen.„Warum leuchten Sterne?“ „Wie entstehen Regenbogen?“ „Wie schreibt man Geschichten?“ „Wie zählt man bis tausend?“ „Warum wachsen Bäume?“ Die Kinder lachten. „So viele Fragen!“ „Genau deshalb gibt es die Schule“, sagte Lysander. „Dort beginnt die Suche nach vielen Antworten.“ Je weiter sie gingen, desto mehr Kinder trafen sie. Kinder aus anderen Dörfern. Manche waren mutig. Manche schüchtern. Manche aufgeregt. Doch nach und nach kamen sie miteinander ins Gespräch. Sie erzählten von ihren Träumen. Von ihren Hoffnungen. Von ihren Ängsten. Und bald entstanden neue Freundschaften. Schließlich erreichten sie die Wissensburg. Sie war noch schöner, als man sie sich vorstellen konnte. Türme ragten in den Himmel. Bunte Fahnen flatterten im Wind. Über den Toren schwebten leuchtende Buchstaben. Im Garten tanzten Zahlen wie kleine Glühwürmchen. Die Kinder staunten. In der Wissensburg gab es wundersame Hallen. Im Saal der Buchstaben lernten die Kinder, geheimnisvolle Zeichen zu lesen und eigene Worte zu schreiben. Im Turm der Zahlen entdeckten sie Rätsel und Geheimnisse der Mathematik. Im Garten der Fragen fanden sie Antworten auf die Wunder der Welt. Und in der Halle der Freundschaft lernten sie Kinder kennen, die bald ihre Weggefährten wurden.„Habt ihr etwas Wichtiges gelernt?“, fragte Lysander. „Ja“, sagte Leon. „Dass Mut nicht bedeutet, keine Angst zu haben.“ „Sondern?“ „Trotz Angst weiterzugehen!“ Der Zauberer lächelte zufrieden. Da erschien plötzlich die alte Schildkröte. „Und ich habe noch etwas gelernt“, sagte Mila. „Was denn?“ „Wachsen bedeutet nicht, das Alte zu vergessen. “Die Schildkröte nickte. „Genau.“ Am Abend versammelten sich alle Kinder auf dem großen Burghof. Der Zauberer Lysander trat vor. In seinen Händen hielt er eine kleine Truhe. Darin lagen Schlüssel, die in den verschiedensten Farben schimmerten. So einzigartig wie ein jedes Kind. „Diese Schlüssel öffnen keine Türen aus Holz“, erklärte er. „Sie öffnen die Türen der Neugier, der Freundschaft, des Wissens und des Mutes.“ Jedes Kind erhielt einen Schlüssel. Als Leon ihn berührte, leuchtete er warm auf. Als Mila ihren Schlüssel nahm, funkelte er wie ein Stern. „Vergesst niemals“, sagte Lysander. „Das Ende eines Weges ist oft der Anfang eines neuen.“ Die Kinder blickten zurück. Zum Sonnenblumenhaus. Zu den Erinnerungen. Zu allem, was sie geprägt hatte. Dann blickten sie nach vorne. Zur Wissensburg. Zu den Abenteuern, die noch auf sie warteten. Und in diesem Augenblick verstanden sie etwas Wichtiges: Nichts Schönes geht wirklich verloren. Es verändert nur seine Form. Aus Abschieden werden Erinnerungen. Aus Erinnerungen wird Kraft. Und aus Kindern werden nach und nach große Menschen. So gingen Leon, Mila und ihre Freunde voller Mut ihrem neuen Lebensabschnitt entgegen. Und wenn heute irgendwo ein Kindergartenkind bereit ist für die Schule, dann öffnet sich vielleicht auch dort für einen kurzen Moment ein silbernes Zaubertor. Und irgendwo lächeln Aurelia, die Schildkröte und die Zauberer Lysander. Denn sie wissen: Wachsen ist das größte Abenteuer von allen. Und wer mit offenem Herzen aufbricht, wird auf seinem Weg viele Wunder entdecken.
Hallo liebe Leute! Kommt schnell näher und schaut euch das an, denn heute ist ein ganz besonderer Tag, an dem wir Vorschulkinder im Mittelpunkt stehen. Wir feiern unseren Abschied aus der Kita, und das wird ein Fest! Heute haben wir alle zusammen in einen großen Zauberspiegel geschaut, um uns selbst ganz genau zu betrachten. Weißt du, was wir darin gesehen haben? Uns selbst, und zwar genau so, wie wir sind! Die einen von uns sind schon riesengroß gewachsen, die anderen noch ein bisschen kleiner. Manche sind Super-Schnell-Flitzer, andere gemütlicher. Es gibt laute Quasselstrippen und leise Zuhörer, Künstler mit bunten Fingern und wilde Tobefans. Dabei haben wir gemerkt, dass jeder von uns komplett anders ist und genau das das Beste überhaupt ist. Wir sind alle genau richtig, so wie wir sind!
Jetzt wird es aber richtig rasant auf dem Hof, denn die Reifen glühen schon. Wir schnappen uns unsere liebsten Fahrzeuge – die Dreiräder, Laufräder und Traktoren – und stellen uns alle in einer langen Reihe auf. Wir nehmen ganz viel Anlauf, geben ordentlich Gas und sausen mit lautem Lachen los, direkt durch das riesige, bunte Tor hindurch. Dieses Tor zeigt uns den Weg in einen neuen, spannenden Abschnitt. Auf der anderen Seite wartet nämlich schon die Schule auf uns! Wir winken unserer schönen Kita-Zeit ein letztes Mal fröhlich zu und rollen mit Rückenwind direkt in Richtung Tafel, Kreide und neue Freunde. Tschüss, liebe Kita – hallo, Schule!
Süßes Sommer-Eis – aber natürlich!
Der Sommer steht in den Startlöchern und wir genießen die wunderbar
warmen Temperaturen in vollen Zügen. Zur Abkühlung haben wir das
passende Eisrezept für euch parat – selbstgemacht, mit natürlichen Zutaten
und frei von Zucker. Und das Wichtigste: es ist lecker und schmeckt so richtig
nach Sommer!
Für 4 Portionen brauchen wir:
400 g tiefgekühlte (Erd-)Beeren
2 reife Banane
100 g Naturjoghurt
So geht´s:
Die Erdbeeren in einen Mixer geben und 3 Minuten antauen lassen. Die
Banane schälen, in kleine Stücke brechen und dazugeben. Joghurt
dazugeben und alles pürieren.
Für unsere Kleinsten schaffen wir eine liebevolle und sichere Umgebung mit festen Ritualen und klaren Strukturen. Wiederkehrende Abläufe geben Orientierung und Geborgenheit.
Im Mittelpunkt steht das Entdecken, Bewegen und Ausprobieren – bei schönem Wetter gerne im Garten. So werden die Kinder individuell in ihrer Entwicklung unterstützt.
Zum Mittagessen gab es leckere selbstgemachte Kürbissuppe. Die Zubereitung hat richtig viel Spaß gemacht. Zuerst mussten wir den Kürbis halbieren und die Kerne mit einem Löffel entfernen. Danach wurde der Kürbis in grobe Stücke geschnitten und gemeinsam mit halbierten und geschälten Kartoffeln in den Thermomix gegeben. Dort wurde dann alles gemeinsam mit Gemüsebrühe, Schmelzkäse und Wasser weich gekocht und fein püriert. Die Suppe war so lecker das wir ganz viel Nachschlag wollten.
Heute haben wir das Wetter ausgenutzt und sind wieder Tautreten gegangen. Hierfür haben wir zuerst unsere Socken ausgezogen. Immer einzeln sind wir in den Garten gegangen und sind dort ein paar Schritte durch das taunasse Grass gegangen. Das war richtig erfrischend.
Das Tautreten stärkt das Immunsystem, baut Stress ab, beugt durch das Aufrichten des Fußgewölbes Senk- und Plattfüße vor, usw.
Heute haben wir gemeinsam nach dem Frühstück leckeren Apple Crumble zubereitet. Das war richtig spannend. Zuerst mussten wir natürlich Hände waschen. Das ist besonders wichtig! Im Anschluss wurden fleißig die Äpfel in Würfel kleingeschnitten. Hierbei haben wir auch gleich den richtigen Umgang mit Messern gelernt und erklärt bekommen worauf man achten sollte. Die Äpfel wurden dann mit Zimt und Vanillezucker vermengt und in eine Auflaufform gegeben. Danach mussten wir einen Krümelteig herstellen. Hierfür haben wir Mehl, Zucker und Butter verknetet. Das war vielleicht anstrengend. Die Krümel wurden dann vorsichtig über die Apfelmischung gestreut. Nun musste das ganze nur noch im Ofen backen. Nachdem der Apple Crumble abgekühlt war haben wir ihn uns schmecken lassen. Er war so lecker das er so schnell aufgegessen wurde das man kein Bild mehr machen konnte.
Rezept für das Apple Crumble
Zutaten
Für die Äpfel
Für die Streusel
Zubereitung
Heute haben wir einen Gesichtsguss ausprobiert. Da waren wir alle sehr neugierig. Zuerst haben wir unsere Hände zu einer Schale geformt und darin das kühle Wasser gesammelt. Danach haben wir die gefüllten Hände vorsichtig dem Gesicht genähert und das Wasser darüber streichen lassen. Das war richtig erfrischend.
Heute haben wir alle zusammen einen kleinen Spaziergang in den Mehrgenerationenpark gemacht.
Dort angekommen machten wir einen kleinen Zwischenstopp bei der Kneippanlage.
Hierbei haben wir das kalte Armbad ausprobiert.
Es war sehr belebend und erfrischend zugleich!
Wir wünschen allen Familien einen wunderbaren Start, viele schöne Begegnungen, fröhliche Momente und ganz viel Kinderlachen.
Möge das neue Kita-Jahr voller spannender Entdeckungen, kleiner Erfolge und großer Glücksmomente sein.
Auf eine schöne gemeinsame Zeit und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit!
Sebastian Kneipp (1821 – 1897) der als „Wasserdoktor von Wörishofen“ weltweit bekannt ist, entwickelte die Lehre von der ganzheitlich orientierten, gesunden Lebensweise und ein komplexes Naturheilverfahren.
Ganzheitliche Ziele der Kneippschen Lehre
Dazu bieten wir den Kindern:
Bewegung – Kinder haben ein natürliches Verlangen nach Bewegung.
Bewegung ist entscheidend für die körperliche, geistige und seelische Entwicklung des Kindes.
Wir bieten den Kindern folgende Angebote:
Mit Wasseranwendungen werden z.B., über die Haut Temperaturreize vermittelt, die im Körper positive Reaktionen auslösen.
Sie stärken die Abwehrkräfte und wirken ausgleichend und belebend auf Herz, Kreislauf und Nervensystem. Dazu trägt im Einzelnen bei:
Welche Wasseranwendungen gibt es
Ernährung – Gesunde Kinder fühlen sich wohl in ihrer Haut, sind aktiv und voller Lebensfreude.
Die richtige Ernährung trägt wesentlich zur Erhaltung der Gesundheit bei.
Dabei ist uns wichtig:
Lebensordnung – Seelisches Wohlbefinden ist die Grundlage allen Tuns.
Das Kind fühlt sich dann wohl und geborgen. Um das zu erreichen, wird jedes Kind in seiner einmaligen Persönlichkeit.
Dazu tragen im Einzelnen bei:
Es war einmal …
ein geheimnisvoller Märchenwald.
Dort lebten kleine Zwerge, mutige Ritter, flinke Feen und viele lustige Waldtiere. Eines Tages machten sich alle gemeinsam auf den Weg durch den Wald. Dabei mussten sie über Baumstämme balancieren, durch einen Zauberwald laufen, über kleine Bäche springen, …
Alle Kinder haben die Abenteuer im Märchenwald geschafft und sind sicher und glücklich wieder nach Hause gekommen. Sie waren mutig, flink und haben ganz toll zusammengeholfen.
Und wenn sie nicht gestorben sind, dann turnen sie noch heute!
Heute haben die Kinder der Wintergruppe ein Armbad nach Sebastian Kneipp kennengelernt. Mit viel Neugier und Freude haben die Kinder ihre Arme vorsichtig in das kühle Wasser getaucht. Dabei konnten sie die besondere Wirkung des kalten Wassers selbst erleben und spüren.
Für die Kinder war es eine spannende und zugleich wohltuende Erfahrung. Gemeinsam haben wir entdeckt, dass Kneippen nicht nur gesund sein kann, sondern auch richtig viel Spaß macht.
Wie funktioniert ein Armguss?
Die Kinder müssen warm sein und dürfen nicht frieren. Es wird an der Außenseite der rechten Hand mit dem Wasserstrahl begonnen. Kanpp unter der Schulter wird horizontal verweilt. Anschließend den Arm drehen und über die Innenseite bis zu den Fingern nach unten führen. Das Wasser abstreifen und für Wiedererwärmung sorgen.
Was bewirkt ein Armguss?
Wann sollte man einen Armguss nicht anwenden?
Was du dafür brauchst: (Für ca. 24 Muffins)
Zuerst muss man die Äpfel schälen und in ca. 1 Zentimeter dicke Würfel schneiden. Mit Zitronensaft, Vanillezucker und Zimt mischen und dann zur Seite stellen.
Danach Mehl mit braunem Zucker und Salz in einer Schüssel mischen. Butter in Würfel zugeben. Den Teig mit den Händen zu einem krümeligen Teig verkneten.
Die Muffins bei 200 Grad Ober- und Unterhitze für ca. 20 Minuten backen.
Heute haben wir im Kindergarten gemeinsam einen leckeren Kräuterquark mit frischem Dill, Knoblauch und Petersilie zubereitet.
Dazu durften wir uns über ein selbstgebackenes Brot von einer lieben Mama freuen.
Vielen Dank für die ganzen Spenden, es hat uns allen sehr gut geschmeckt!
Heute haben wir im Kindergarten einen Luftguss gemacht.
Wir waren kurz draußen an der frischen Luft und haben unseren Körper die kühle Luft spüren lassen. Das war erfrischend und hat richtig Spaß gemacht!
Der Luftguss soll:
Wichtig ist, dass du nicht frierst oder stark zittern musst. Der Kältereiz sollte kurz sein. Danach wieder warm bewegen oder anziehen.
Wir gestalten unsere eigene Turnstunde:
Als wir heute in den Turnraum kamen, war es anders als sonst. Wir konnten uns heute mal so richtig auspowern.
Keine Vorgaben – nur WIR und unsere eigenen Ideen!
Egal ob klettern, balancieren, hüpfen oder werfen alles war dabei. Wir durften selbst entscheiden, was wir alles davon ausprobieren und vor allem wie lange wir die verschiedenen Bereiche absolvieren möchten.
Es hat uns besonders viel Spaß gemacht unsere Kreativität so ausleben zu dürfen!
Als Kneipp-Kindergarten gehört Wasser zu unserem pädagogischen Alltag. Heute wurde gemeinsam mit den Kindern ein Wechselfußbad gemacht.
Beim Wechselfußbad werden die Füße abwechselnd mit warmem (ca. 36 – 38 Grad) und kühlem Wasser (ca. 16-18 Grad) in Berührung gebracht. Hierbei wird die Durchblutung des Körpers durch den Temperaturwechsel angeregt und der Körper fühlt sich dadurch erfrischend und lebendig an.
Beim Wechselfußbad sind die Kinder zunächst etwa zwei bis drei Minuten im warmen Wasser. Anschließend folgt für ungefähr zehn Sekunden der kalte Wasserreiz. Durch mehrmalige Wiederholung kann der Reiz dadurch besser zur Wirkung kommen.
Für unsere Kinder steht dabei vor allem das eigene Erleben und Wahrnehmen im Mittelpunkt. Sie spüren den Unterschied zwischen warm und kalt, sammeln neue Erfahrungen und lernen, auf die Signale ihres Körpers zu achten.
Im Sinne der Kneipp-Pädagogik möchten wir den Kindern schon früh einen bewussten und positiven Umgang mit ihrem Körper und ihrer Gesundheit vermitteln. Wasseranwendungen machen dabei nicht nur Freude, sondern fördern auch die Körperwahrnehmung und stärken das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten.
Pädagogisch betrachtet werden dabei zentrale Werte und Kompetenzen vermittelt:
Unser vielseitiges, eingespieltes und engagiertes Team von 12 Erzieherinnen, inklusive der Kitaleitung, sowie 8 Kinderpflegerinnen, 1 Assistenzkraft, 1 Erzieherin im Anerkennungsjahr, 4 Kinderpflegepraktikantinnen sorgen dafür, dass sich die Kinder wohl und geborgen fühlen. Außerdem unterstützt uns 1 Mitarbeiterin bei der Mittagsverpflegung unserer Kinder. ♥
Celina E. Kinderpflegerin
Ramona L. Kinderpflegerin am Vormittag
Geöffnet von 07:30 Uhr bis 14:00 Uhr
Michaela S. Erzieherin am Vormittag
Geöffnet von 07:30 Uhr bis 13:00 Uhr
Bettina N. Kinderpflegerin am Vormittag
Michaela S. Erzieherin am Nachmittag
Lena F. Kinderpflegerin
Frühdienst von 07:00 Uhr bis 07:30 Uhr
Geöffnet von 07:30 Uhr bis 16:30 Uhr (Ganztagsgruppe)
Jasmin Z. Kinderpflegerin am Vormittag
Sylvia C. Assistenzkraft
Geöffnet von 07:30 Uhr bis 16:30 Uhr (Ganztagsgruppe)
Nicole S. Erzieherin
Alexandra P. Erzieherin am Vormittag
Alexandra S. Kinderpflegerin
Viola S. Kinderpflegerin
Tamara F. Pia-Auszubildene zur staatlich anerkannten Erzieherin
Geöffnet von 07:00 Uhr bis 16:30 Uhr (Ganztagsgruppe)
Tahere R. Erzieherin
Daniela R. Erzieherin
Anja E. Kinderpflegerin
Dila A. Kinderpflegerin
Frühdienst von 07:00 Uhr bis 07:30 Uhr
Geöffnet von 07:30 Uhr bis 14:00 Uhr
Angela O. übernimmt die Mittagsverpflegung
Im Laufe des KITA-Jahres dürfen uns viele Praktikanten/-innen begleiten und viele Eindrücke über diesen Berufsweg sammeln.
Nervennahrung für unser Kindergarten-Team!
Unser Team hat vom Bürgermeister eine süße Überraschung als kleine Nervennahrung bekommen. Darüber haben wir uns sehr gefreut!
Ein herzliches Dankeschön für diese liebe Aufmerksamkeit und die schöne Geste – wir wissen das sehr zu schätzen! ❤️
T - Teamgeist
E – Engagement
A – Achsamkeit
M – Motivation
Ein Teamtag bietet uns als Erzieher/-innen und Kinderpflegerinnen die Chance, aus dem Alltag herauszutreten und uns als Team neu zu erleben.
Im gemeinsamen Austausch, bei kreativen Aufgaben oder einfach beim Erarbeiten von Fachthemen entdecken wir unsere Stärken, lernen voneinander und wachsen zusammen.
So entstehen neue Impulse für unsere pädadgogische Arbeit und für den Umgang miteinander.
Ein Tag, der uns verbindet, motiviert und zeigt, wie wertvoll unser Team ist.
Die Reihenfolge der Anmeldung hat keinen Einfluss auf die Platzvergabe.
Bringen Sie bitte ein bereits ausgefülltes Formular mit. Zum Download:
Eine Vormerkung auf eine Betreuungsplatz erfolgt nur, wenn die erforderlichen Unterlagen ( Vorsorgeheft, Impfpass, Geburtsurkunde und Bankdaten ) vollständig vorgelegt werden. Des Weiteren verweisen wir auf das Masernschutzgesetz.
Kindergartenjahr 2026
Sommer 2026:
Letzter Kindergartentag: 31.07.2026
Erster Kindergartentag: 24.08.2026
Kindergartenjahr 2026/2027
Herbst 2026:
Letzter Kindergartentag: 02.10.2026
Erster Kindergartentag: 06.10.2026
Winter 2026/27:
Letzter Kindergartentag: 23.12.2026
Erster Kindergartentag: 04.01.2027
Fasching 2027:
Letzter Kindergartentag: 5.02.2027
Erster Kindergartentag: 10.02.2027
Pfingsten 2027:
Letzter Kindergartentag: 14.05.2027
Erster Kindergartentag: 24.06.2027
Sommer 2027:
Letzter Kindergartentag: 30.07.2027
Erster Kindergartentag: 23.08.2027
Bei geringem Einkommen besteht die Möglichkeit, einen Antrag auf Übernahme der KITA-Beiträge bei örtlichem Landratsamte zu stellen. Nähere Informationen dazu erhalten Sie auf der Homepage https://dingolfing-landau.de/.
Sowie telefonisch beim Kreisjugendring (Frau Hajra – Übernahme Kita-Beiträge) unter 08731/ 87-530.
| Betreuungszeit | 1. Kind | 2. Kind | 3. Kind |
|---|---|---|---|
| mehr als 10 bis 15 Std.* | 145,00€ | 125,00€ | 110,00€ |
| mehr als 15 bis 20 Std. | 165,00€ | 145,00€ | 130,00€ |
| mehr als 20 bis 25 Std. | 186,00€ | 166,00€ | 151,00€ |
| mehr als 25 bis 30 Std. | 204,00€ | 184,00€ | 169,00€ |
| mehr als 30 bis 35 Std. | 223,00€ | 203,00€ | 188,00€ |
| mehr als 35 bis 40 Std. | 240,00€ | 220,00€ | 205,00€ |
| mehr als 40 bis 45 Std. | 262,00€ | 242,00€ | 227,00€ |
| mehr als 45 Std. | 280,00€ | 260,00€ | 245,00€ |
| * Über 3-jährige Kinder sind mit einer Buchungskategorie ab 15-20 Std. förderfähig. |
Seit dem 01.04.2019 entlastet der Freistaat die Eltern mit einem Beitragszuschuss in Höhevon 100,00 € pro Kind und pro Monat für die Kindergartenzeit.
Dieser Zuschuss ist an eine Stichtagsregelung gekoppelt und gilt ab dem 01.09. des Kalenderjahres, in dem das Kind das dritte Lebensjahr vollendet und wird bis zur Einschulung gezahlt.
Ein gesonderter Antrag der Eltern ist nicht erforderlich.
Betreuungszeit | 1. Kind | 2. Kind | 3. Kind |
von 5 bis 10 Std | 193,00€ | 163,00€ | 143,00€ |
mehr als 10 bis 15 Std. | 223,00€ | 193,00€ | 173,00€ |
mehr als 15 bis 20 Std. | 250,00€ | 220,00€ | 200,00€ |
mehr als 20 bis 25 Std. | 279,00€ | 249,00€ | 229,00€ |
mehr als 25 bis 30 Std. | 307,00€ | 277,00€ | 257,00€ |
mehr als 30 bis 35 Std. | 336,00€ | 306,00€ | 286,00€ |
mehr als 35 bis 40 Std. | 362,00€ | 332,00€ | 312,00€ |
mehr als 40 bis 45 Std. | 392,00€ | 362,00€ | 342,00€ |
mehr als 45 Std. | 418,00€ | 388,00€ | 368,00€ |
Zusätzlich zum Beitragszuschuss für die gesamte Kindergartenzeit hat der Freistaat Bayern zum 1. Januar 2020 das Krippengeld eingeführt.
Eltern werden bereits ab dem ersten Geburtstag ihres Kindes mit monatlich bis zu 100€ pro Kind bei den Kinderbetreuungsbeiträgen entlastet, wenn sie diese tatsächlich tragen. Das Leistungsende des Krippengeldes ist unmittelbar an den Beitragszuschuss (s. o.) gekoppelt. Das Krippengeld erhalten nur Eltern, deren Einkommen eine bestimmte haushaltsbezogene Einkommensgrenze nicht übersteigt.
Die Auszahlung erfolgt auf Antrag durch das Zentrum Bayern Familie und Soziales direkt an die Antragssteller. Der Antrag samt Erläuterungen steht auf Homepage des ZBFS unter https://www.zbfs.bayern.de/familienleistungen/krippengeld/ zur Verfügung.
Der Elternbeirat fördert und unterstützt die vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen den Erzieherinnen, den Erziehungsberechtigten und dem Träger der Einrichtung zum Wohl der Kinder und vertritt die Interessen der Erziehungsberechtigten.
Wer bin ich, wenn ich zum Elternbeirat gewählt werde – Eine große Stimme für die Kleinen
Dann kontaktieren Sie uns einfach jederzeit unter folgenden Kontaktmöglichkeiten:
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