Service

Kalender

Amtliche Bekanntmachungen

Dienstversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Oberframmering
13.11.2019

Dienstversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Oberframmering

Bekanntmachung

Änderung des Bebauungsplans "Fichtheimer Feld II" mit Deckblatt Nr. 2; Auslegung
13.11.2019

Änderung des Bebauungsplans "Fichtheimer Feld II" mit Deckblatt Nr. 2; Auslegung

Bekanntmachung

Der Bau- u. Umweltausschuß der Stadt Landau a.d.Isar hat in der Sitzung vom 07.11.2019 beschlossen, den Bebauungsplan „Fichtheimer Feld II“ mit Deckblatt Nr. 2 zu ändern.

Gegenstand der Umplanung ist die Anpassung der Baugrenzen, die Unterteilung einer Fläche in mehrere Parzellen und die Errichtung einer zusätzlichen Stichstraße. Der Umgriff der Planung kann beigefügtem Lageplan entnommen werden.

Das Stadtbauamt hat zu der vorgesehenen Umplanung einen Deckblattentwurf mit Begründung (Stand: 07.11.2019) gefertigt. Auf dieser Grundlage wird die Beteiligung der Öffentlichkeit nach § 13 Abs. 2 Nr. 2 i.V.m. § 3 Abs. 2 BauGB durchgeführt.

In der Zeit vom 20.11.2019 bis 20.12.2019 liegt der Bebauungsplanentwurf beim Stadtbauamt im Rathaus, Marienplatz 2, Zimmer 114, öffentlich aus. Innerhalb dieser Frist besteht für die Öffentlichkeit die Gelegenheit, sich über die allgemeinen Ziele und Zwecke sowie die wesentlichen Auswirkungen der Planung zu unterrichten, sich zu den Planungsabsichten zu äußern, die Planungsinhalte zu erörtern und Stellungnahmen abzugeben.

Hinweise:

Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über das Deckblatt unberücksichtigt bleiben.

Die Änderung des Bebauungsplanes wird im sog. vereinfachten Verfahren nach § 13 BauGB durchgeführt. Von einer Umweltprüfung, dem Umweltbericht, der Angabe, welche Arten umweltbezogener Informationen verfügbar sind, sowie von der zusammenfassenden Erklärung nach § 6 Abs. 5 Satz 3 und § 10 Abs. 4 abgesehen wird deshalb abgesehen (§ 13 Abs. 3 BauGB).

 

Den Deckblattentwurf können Sie hier einsehen.

Stadtratssitzung am 14. November 2019
08.11.2019

Stadtratssitzung am 14. November 2019

Am Donnerstag, den 14. November 2019, 19:00 Uhr, findet im Rathaussaal (Eingang Rathausgässchen) eine Sitzung des Stadtrates statt.

Tagesordnung:

1. Bekanntgaben und Beantwortung offener Fragen
2. Information über die Verwendungsnachweise für Zuwendungen im Jahr 2019
3. Information zum Sachstand Außencampus
4. Wünsche und Anfragen

Landau, 08. November 2019

Stadt Landau a.d.Isar

Dr. Helmut Steininger
1. Bürgermeister

Änderung des Bebauungsplans "Thalhamer Höhe" mit Deckblatt Nr. 2 - Auslegung
06.11.2019

Änderung des Bebauungsplans "Thalhamer Höhe" mit Deckblatt Nr. 2 - Auslegung

Bekanntmachung

Der Bau- u. Umweltausschuß der Stadt Landau a.d.Isar hat in der Sitzung vom 14.10.2019 beschlossen, den Bebauungsplan „Thalhamer Höhe“ mit Deckblatt Nr. 2 zu ändern.

Gegenstand der Umplanung ist die Umplanung der Baugrenzen und der Vorgaben für die bauliche Gestaltung auf einer Parzelle in der Nußbaumstraße. Der Umgriff der Planung kann beiliegendem Lageplan entnommen werden.

Das Büro Wagner, Landau hat zu der vorgesehenen Umplanung einen Deckblattentwurf mit Begründung (Stand: 14.10.2019) gefertigt. Auf dieser Grundlage wird die Beteiligung der Öffentlichkeit nach § 13 Abs. 2 Nr. 2 BauGB durchgeführt.

In der Zeit vom 18.11.2019 bis 18.12.2019 liegt der Bebauungsplanentwurf beim Stadtbauamt im Rathaus, Marienplatz 2, Zimmer 114, öffentlich aus. Innerhalb dieser Frist besteht für die Öffentlichkeit die Gelegenheit, sich über die allgemeinen Ziele und Zwecke sowie die wesentlichen Auswirkungen der Planung zu unterrichten, sich zu den Planungsabsichten zu äußern, die Planungsinhalte zu erörtern und Stellungnahmen abzugeben.

Hinweise:

Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über das Deckblatt unberücksichtigt bleiben.

Die Änderung des Bebauungsplanes wird im sog. vereinfachten Verfahren nach § 13 BauGB durchgeführt. Von einer Umweltprüfung, dem Umweltbericht, der Angabe, welche Arten umweltbezogener Informationen verfügbar sind, sowie von der zusammenfassenden Erklärung nach § 6 Abs. 5 Satz 3 und § 10 Abs. 4 abgesehen wird deshalb abgesehen (§ 13 Abs. 3 BauGB).

 

Den Deckblattentwurf können Sie hier einsehen.

Änderung des Bebauungsplans "GE Landau Nord-West" mit Deckblatt Nr. 1 - Auslegung
06.11.2019

Änderung des Bebauungsplans "GE Landau Nord-West" mit Deckblatt Nr. 1 - Auslegung

Bekanntmachung

Der Bau- u. Umweltausschuß der Stadt Landau a.d.Isar hat in der Sitzung vom 14.10.2019 beschlossen, den Bebauungsplan „GE Landau Nord-West“ mit Deckblatt Nr. 1 zu ändern.

Gegenstand der Umplanung ist die Verlegung der Erschließungsstraße östlich der Weidenstraße und damit verbunden die Unterteilung der Gewerbeflächen. Die Planungsfläche befindet sich östlich der Weidenstraße, südlich der Kreisstraße DGF 3 und nördlich der Bebauung an der Platanenstraße. Der Umgriff der Planung kann beigefügtem Lageplan entnommen werden.
Das Stadtbauamt hat zu der vorgesehenen Umplanung einen Deckblattentwurf mit Begründung (Stand: 14.10.2019) gefertigt. Auf dieser Grundlage wird die Beteiligung der Öffentlichkeit nach § 13 Abs. 2 Nr. 2 BauGB durchgeführt.

 

In der Zeit vom 18.11.2019 bis 18.12.2019 liegt der Bebauungsplanentwurf beim Stadtbauamt im Rathaus, Marienplatz 2, Zimmer 114, öffentlich aus. Innerhalb dieser Frist besteht für die Öffentlichkeit die Gelegenheit, sich über die allgemeinen Ziele und Zwecke sowie die wesentlichen Auswirkungen der Planung zu unterrichten, sich zu den Planungsabsichten zu äußern, die Planungsinhalte zu erörtern und Stellungnahmen abzugeben.

Hinweise:

Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über das Deckblatt unberücksichtigt bleiben.

Die Änderung des Bebauungsplanes wird im sog. vereinfachten Verfahren nach § 13 BauGB durchgeführt. Von einer Umweltprüfung, dem Umweltbericht, der Angabe, welche Arten umweltbezogener Informationen verfügbar sind, sowie von der zusammenfassenden Erklärung nach § 6 Abs. 5 Satz 3 und § 10 Abs. 4 abgesehen wird deshalb abgesehen (§ 13 Abs. 3 BauGB).

 

Den Deckblattentwurf können Sie hier einsehen.

Änderung des Bebauungsplans "Spitalgarten" mit Deckblatt Nr. 8; Inkrafttreten
05.11.2019

Änderung des Bebauungsplans "Spitalgarten" mit Deckblatt Nr. 8; Inkrafttreten

Bekanntmachung

Der Bau- und Umweltausschuss der Stadt Landau a.d.Isar hat in der Sitzung vom 08.04.2019 das Deckblatt Nr. 8 zum Bebauungsplan „Spitalgarten“ in der Fassung vom 05.03.2019 gem. § 10 Abs.1 BauGB als Satzung beschlossen.

Gegenstand der Änderung ist die Anpassung Flächendarstellungen an die aktuelle städtebauliche Planung „Untere Stadt“.

Die neuen Bebauungsstrukturen sind aus dem Flächennutzungsplan der Stadt Landau entwickelt; die Deckblattänderung bedarf deshalb keiner Genehmigung durch das Landratsamt Dingolfing-Landau (§ 10 Abs.2 BauGB).

Das Deckblatt Nr. 8 zum Bebauungsplan „Spitalgarten“ liegt ab dem Tage der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung im Stadtbauamt Landau, Marienplatz 2, Zi. 114, mit der Begründung während der allgemeinen Dienststunden öffentlich aus.

Gem. § 10 Abs. 3 BauGB wird die Umplanung mit dieser Bekanntmachung rechtsverbindlich.Auf die Vorschriften des § 44 Abs.3 Satz 1 u. 2 u.Abs.4 BauGB in der Fassung der Bekanntmachung vom 27.08.1987 (BGBl.I. S.2141) über die fristgemäße Geltendmachung etwaiger Entschädigungsansprüche für Eingriffe in eine bisher zulässige Nutzung durch die Flächennutzungsplanänderung und über das Erlöschen von Entschädigungsansprüchen wird hingewiesen. Ein Entschädigungsanspruch erlischt, wenn nicht innerhalb von drei Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die in § 44 Abs.3 Satz 1 BauGB bezeichneten Vermögensnachteile eingetreten sind, die Fälligkeit des Anspruchs schriftlich gegenüber dem Entschädigungspflichtigen beantragt wird.

Eine Verletzung der in § 214 BauGB bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften ist unbeachtlich, wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung der Änderung des Bebauungsplanes schriftlich gegenüber der Gemeinde geltend gemacht worden ist.

Mängel in der Abwägung sind unbeachtlich, wenn sie nicht innerhalb von eines Jahren seit Bekanntmachung der Umplanung schriftlich gegenüber der Gemeinde geltend gemacht worden sind (§ 215 BauGB). Der Sachverhalt, der die Verletzung oder den Mangel begründen soll, ist darzulegen. § 215 Abs. 1 Satz 1 BauGB gilt entsprechend, wenn Fehler nach § 214 Abs. 2a beachtlich sind. Es wird darauf hingewiesen, dass ein Antrag nach § 47 VwGO unzulässig ist, soweit mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.

Deckblatt Nr. 5 zum Bebauungsplan "Bogenau"; Inkrafttreten
29.10.2019

Deckblatt Nr. 5 zum Bebauungsplan "Bogenau"; Inkrafttreten

Bekanntmachung

Der Bau- und Umweltausschuss der Stadt Landau a.d.Isar hat in der Sitzung vom 04.07.2019 das Deckblatt Nr. 5 zum Bebauungsplan „Bogenau“ in der Fassung vom 28.06.2019, angepasst durch die Abwägungsbeschlüsse vom 04.07.2019 gem. § 10 Abs.1 BauGB als Satzung beschlossen.

Gegenstand der Änderung ist die Anpassung der Baugrenzen und der Abstandsflächen.

Die neuen Bebauungsstrukturen sind aus dem Flächennutzungsplan der Stadt Landau entwickelt; die Deckblattänderung bedarf deshalb keiner Genehmigung durch das Landratsamt Dingolfing-Landau (§ 10 Abs.2 BauGB).

Das Deckblatt Nr. 5 zum Bebauungsplan „Bogenau“ liegt ab dem Tage der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung im Stadtbauamt Landau, Marienplatz 2, Zi. 114, mit der Begründung während der allgemeinen Dienststunden öffentlich aus.

Gem. § 10 Abs. 3 BauGB wird die Umplanung mit dieser Bekanntmachung rechtsverbindlich.

Auf die Vorschriften des § 44 Abs.3 Satz 1 u. 2 u.Abs.4 BauGB in der Fassung der Bekanntmachung vom 27.08.1987 (BGBl.I. S.2141) über die fristgemäße Geltendmachung etwaiger Entschädigungsansprüche für Eingriffe in eine bisher zulässige Nutzung durch die Flächennutzungsplanänderung und über das Erlöschen von Entschädigungsansprüchen wird hingewiesen. Ein Entschädigungsanspruch erlischt, wenn nicht innerhalb von drei Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die in § 44 Abs.3 Satz 1 BauGB bezeichneten Vermögensnachteile eingetreten sind, die Fälligkeit des Anspruchs schriftlich gegenüber dem Entschädigungspflichtigen beantragt wird.

Eine Verletzung der in § 214 BauGB bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften ist unbeachtlich, wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung der Änderung des Bebauungsplanes schriftlich gegenüber der Gemeinde geltend gemacht worden ist.

Mängel in der Abwägung sind unbeachtlich, wenn sie nicht innerhalb von eines Jahren seit Bekanntmachung der Umplanung schriftlich gegenüber der Gemeinde geltend gemacht worden sind (§ 215 BauGB). Der Sachverhalt, der die Verletzung oder den Mangel begründen soll, ist darzulegen. § 215 Abs. 1 Satz 1 BauGB gilt entsprechend, wenn Fehler nach § 214 Abs. 2a beachtlich sind. Es wird darauf hingewiesen, dass ein Antrag nach § 47 VwGO unzulässig ist, soweit mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.

 

Bebauungsplan "Mettenhausen - Andreasstraße"; Inkrafttreten
29.10.2019

Bebauungsplan "Mettenhausen - Andreasstraße"; Inkrafttreten

Bekanntmachung

Der Bau- und Umweltausschuß der Stadt Landau a.d.Isar hat in der Sitzung vom 14. Oktober 2019 den Bebauungsplan „Mettenhausen - Andreasstraße“ in der Fassung vom 18. Juli 2019, angepasst durch die Abwägungsbeschlüsse vom 14. Oktober 2019 gem. § 10 Abs.1 BauGB als Satzung beschlossen. Gegenstand der Planung ist die Ausweisung eines Urbanen Gebiets mit Ausgleichsflächen westlich von Mettenhausen.

Die Bebauungsstrukturen sind aus dem Flächennutzungsplan der Stadt Landau entwickelt; die Bebauungsplanaufstellung bedarf deshalb keiner Genehmigung durch das Landratsamt Dingolfing-Landau (§ 10 Abs.2 BauGB).

Der Bebauungsplan „Mettenhausen - Andreasstraße“ liegt ab dem Tage der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung im Stadtbauamt Landau, Marienplatz 2, Zi. 114, mit der Begründung während der allgemeinen Dienststunden öffentlich aus.

Gem. § 10 Abs. 3 BauGB wird die Umplanung mit dieser Bekanntmachung rechtsverbindlich.

Auf die Vorschriften des § 44 Abs.3 Satz 1 u. 2 u.Abs.4 BauGB in der Fassung der Bekanntmachung vom 27.08.1987 (BGBl.I. S.2141) über die fristgemäße Geltendmachung etwaiger Entschädigungsansprüche für Eingriffe in eine bisher zulässige Nutzung durch die Flächennutzungsplanänderung und über das Erlöschen von Entschädigungsansprüchen wird hingewiesen. Ein Entschädigungsanspruch erlischt, wenn nicht innerhalb von drei Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die in § 44 Abs.3 Satz 1 BauGB bezeichneten Vermögensnachteile eingetreten sind, die Fälligkeit des Anspruchs schriftlich gegenüber dem Entschädigungspflichtigen beantragt wird.

Eine Verletzung der in § 214 BauGB bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften ist unbeachtlich, wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung der Änderung des Bebauungsplanes schriftlich gegenüber der Gemeinde geltend gemacht worden ist.

Mängel in der Abwägung sind unbeachtlich, wenn sie nicht innerhalb von eines Jahren seit Bekanntmachung der Umplanung schriftlich gegenüber der Gemeinde geltend gemacht worden sind (§ 215 BauGB). Der Sachverhalt, der die Verletzung oder den Mangel begründen soll, ist darzulegen. § 215 Abs. 1 Satz 1 BauGB gilt entsprechend, wenn Fehler nach § 214 Abs. 2a beachtlich sind. Es wird darauf hingewiesen, dass ein Antrag nach § 47 VwGO unzulässig ist, soweit mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.

Bewerbungsfrist für die Baugebiete "Zum Frauenhölzl" und "Bachleite I"
07.08.2019

Bewerbungsfrist für die Baugebiete "Zum Frauenhölzl" und "Bachleite I"

Bekanntmachung

Die Bewerbungsfrist für städtische Bauparzellen in den Baugebieten Oberhöcking „Zum Frauenhölzl“ und Thalham „Bachleite I“ endet am 30.08.2019.

Bewerbungen, welche zu einem späteren Zeitpunkt bei der Stadt eingehen, können für diese Baugebiete erst im Nachrückverfahren berücksichtigt werden.

Den aktuellen Bewerbungsbogen sowie weitere Informationen zu den Baugebieten finden Sie auf der Homepage der Stadt Landau a.d.Isar unter Wirtschaft und Bauen.

Änderung des Bebauungsplans "Wimberger Wiese II" mit Deckblatt Nr. 2 - Inkrafttreten
13.06.2019

Änderung des Bebauungsplans "Wimberger Wiese II" mit Deckblatt Nr. 2 - Inkrafttreten

Bekanntmachung

Der Bau- und Umweltausschuss der Stadt Landau a.d.Isar hat in der Sitzung vom 06.06.2019 das Deckblatt Nr. 2 zum Bebauungsplan „Wimberger Wiese II“ in der Fassung vom 17.04.2019 gem. § 10 Abs.1 BauGB als Satzung beschlossen.

Gegenstand der Änderung ist die Anpassung der Baugrenzen und der Festsetzungen für zwei Grundstücke entlang der Simbacher Straße.

Die neuen Bebauungsstrukturen sind aus dem Flächennutzungsplan der Stadt Landau entwickelt; die Deckblattänderung bedarf deshalb keiner Genehmigung durch das Landratsamt Dingolfing-Landau (§ 10 Abs.2 BauGB).

Das Deckblatt Nr. 2 zum Bebauungsplan „Wimberger Wiese II“ liegt ab dem Tage der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung im Stadtbauamt Landau, Marienplatz 2, Zi. 114, mit der Begründung während der allgemeinen Dienststunden öffentlich aus.

Gem. § 10 Abs. 3 BauGB wird die Umplanung mit dieser Bekanntmachung rechtsverbindlich.

Auf die Vorschriften des § 44 Abs.3 Satz 1 u. 2 u.Abs.4 BauGB in der Fassung der Bekanntmachung vom 27.08.1987 (BGBl.I. S.2141) über die fristgemäße Geltendmachung etwaiger Entschädigungsansprüche für Eingriffe in eine bisher zulässige Nutzung durch die Flächennutzungsplanänderung und über das Erlöschen von Entschädigungsansprüchen wird hingewiesen. Ein Entschädigungsanspruch erlischt, wenn nicht innerhalb von drei Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die in § 44 Abs.3 Satz 1 BauGB bezeichneten Vermögensnachteile eingetreten sind, die Fälligkeit des Anspruchs schriftlich gegenüber dem Entschädigungspflichtigen beantragt wird.

Eine Verletzung der in § 214 BauGB bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften ist unbeachtlich, wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung der Änderung des Bebauungsplanes schriftlich gegenüber der Gemeinde geltend gemacht worden ist.

Mängel in der Abwägung sind unbeachtlich, wenn sie nicht innerhalb von eines Jahren seit Bekanntmachung der Umplanung schriftlich gegenüber der Gemeinde geltend gemacht worden sind (§ 215 BauGB). Der Sachverhalt, der die Verletzung oder den Mangel begründen soll, ist darzulegen. § 215 Abs. 1 Satz 1 BauGB gilt entsprechend, wenn Fehler nach § 214 Abs. 2a beachtlich sind. Es wird darauf hingewiesen, dass ein Antrag nach § 47 VwGO unzulässig ist, soweit mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.